Edenfall - Legacy of the First Wardens
Sympathisch aber alles schlampig implementiert leider. Zumindest haben sie Übergangsanimationen fürs Loslaufen und Anhalten, was 99% der Indie-Games ignorieren!!
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| Dino Quake hat Dinos und Erdbeben |
Dino Quake
Ich habe es gespielt, weil es erfolgreicher als Hooklings ist und ich verstehen will, warum. Die Grafik ist weit weniger ambintioniert, aber sie hat mehr "Appeal". Das Spielprinzip ist intuitiver und eignet sich auch für Combos. Es gibt mehr Sorten von Feinden und vor allem Endgegner. Musik ist auch "klassischer". Hat es überhaupt Multiplayer? Spielt wahrscheinlich keine Rolle, macht die Entwicklung aber um einiges weniger aufwendig. Ich habe mich auf die falschen Dinge konzentriert.
Pisqueak!
Ist ganz nett. Für unterwegs bei den Riesenpixeln. Das Hauptinstrument der Musik ist etwas störend. Wenn man ein zurückhaltenderes nehmen würde, wäre alles ziemlich angenehm.
Sagas of Lumin
Crimson Skies mit Drachen. Elemente sind da aber es gibt kein Ganzes. Vor allem in Kämpfen zittert die Kamera und man merkt nicht, ob man den Gegner trifft, wenn er keinen Energiebalken hätte.
Pizza Kidd
Supergut animiert, war mir aber sofort unsympathisch, als er "Say less" gesagt hat. Spielprinzip habe ich auch nicht verstanden, außer dass es Combos gibt.
Final Fantasy VII Remake Intergrade
Einfach nur Wörter dranhängen, die keinen Sinn ergeben. Warum nicht? Dialoge, Charaktere und der ganze Rest einfach unerträglich. Die Interaktionen sind alle lahm. Es gibt theoretisch etwas mehr Gameplay als im Original aber jedes Spiel hat mehr Gameplay als das Original bis auf Dear Esther vielleicht.
NODE - The Last Favor of the Antarii
Ist atmospäherisch und vom Prinzip her originell und recht gut implementiert aber schon der erste Sprung und gleichzeitig nicht-triviale Aufgabe hat Trial & Error gebraucht und die Dialoge sind endlos und langweilig.

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