Der letzte Beitrag ist lange her ...
Es war einmal ich. Und ich habe dieses Jahr nicht genug Trailer oder Präsentationen angeschaut, um eine Liste zu machen, die ich in Vier aufteilen muss. Zuerst habe ich die Microsoft Präsentation angesehen, weil sie im Gegensatz zu Sony das erste Mal ihre Spiele gezeigt haben.
Microsoft! Ich weiß nicht. Die Spieler haben sich beschwert, dass von Microsoft zuviel Shovelware kommt oder Spiele mit klassischer Spielmechanik der Kinect-Zwangsmantel auferlegt wird. Die haben schon 30 Millionen oder wasweißich wieviel Kinect-Teile verkauft und trotzdem haben sie es verfolgt, beim Publikum der üblichen Videospiele das Gerät zu legitimieren. Ich musste in einem Wörterbuch nachschauen, wie man "legitimieren" richtig bildet, und zwar habe ich das bei einem richtigen Wörterbuch wie dict.leo.org gemacht. Ich schau nicht im Duden nach, wo sie neulich den Deppenapostroph legitimiert haben. Ha!
Auf jeden Fall ist der Gedankengang der Microsoftleute völlig verkehrt. Sie haben dieses neue Eingabegerät. Sie fragen sich nicht, wie man neue Spieleerfahrungen machen könnte, die dann hoffentlich genug Leute ansprechen, die das kaufen. Sie haben das Eingabegerät und Publikumkategorisierungen schon im Kopf und versuchen dann das Spiel als Bindeglied dazwischen zu schieben. Wie überzeugen wir das Wii-Publikum umzusteigen? Wie überzeugen wir das Hardcorepublikum, dem Kinect eine Chance zu geben. Wir zwingen die Leute, die Tablet Benutzeroberfläche in ihrem neuen Windows zu benutzen und das Kinect für die neueste Fable und Panzer Dragoon Folge und wenn sie schon in unser Ökosystem investiert haben, dann haben wir sie und sie kommen nicht mehr raus. Und dann kommt so ein Mittelding wie Fable Teil Sowieso raus, das nichts rechtes ist. Den Casuals zu kompliziert und den restlichen Spielern zu primitiv und allen zu unzuverlässig.
Dann entdeckt Microsoft, dass Konkurrenz existiert und sie nicht die Leute zwingen können, ihren Scheiß zu kaufen. Ihre Lösung ist aber immer noch nicht ein breit gefächertes Angebot sondern das Gewinnen der Hardcorespieler. Der lästige Zwischenschritt für das Gewinnen der Hardcorespieler ist das Veröffentlichen von Spielen, deren Designdokumente von einer Maschine generiert werden, die mit Xbox Live Daten gefüttert wurde. So kommt es also, dass Microsoft in ihrer Vorabpräsentation Call of Duty 10 (mit dem Untertitel "Ghosts") zeigt und in ihrer E3-Präsentation Call of Duty 11 (mit dem Untertitel "Battlefield 4"). Dazu kommt ein Spiel, das gameplaymäßig originell ist aber wie Call of Duty 12 mit Mechs aussieht. Es gibt kein einziges Spiel, wo man einen weiblichen Charakter spielt.
Halo 5 läuft mit 60 FPS, obwohl der Vorgänger sich mit der Hälfte zufrieden gab. Panzer Dragoon Crimson Dragon läuft mit 30 FPS, obwohl der Vorgänger mit der doppelten Framerate lief und das aktuelle Spiel ein 360 Spiel ist, das auf der Xbone läuft. Gratulation, Microsoft!
Dann vergisst eine andere Abteilung von Microsoft, dass Konkurrenz existiert, und sie versuchen den Spielern DRM-Regeln zu erzwingen, die so überholt sind, dass Steam sie noch nie hatte. Dann erinnern sie sich wieder, dass es Konkurrenz gibt, wenn Sony in einem life is stranger than fiction-Anfall für ihre DRM-Regeln applaudiert werden. Und was in Pressemitteilungen vor ein paar Tagen bei Microsoft "we enable you" hieß, heißt nach ihrer Richtungsänderung "you are not restricted". Leider hat Microsoft mit diesem Schritt auch die Vorteile ihrer Lösung wie ein trotziges Kind eliminiert, womit sie bewiesen haben, dass sie auch da immer noch nichts gelernt haben. In ihrem Bestreben, Geld zu machen, sehen sie das Problem darin, wie Microsoft wahrgenommen wird, also wird genau dieses PR-Problem mit PR-Mitteln angegriffen. Dass die Wahrnehmung der Firma am besten gestaltet wird, wenn man das Leben des Kunden bereichert, ist ein lästiger Zwischenschritt auf dem Weg zum Geld.
Project Spark war interessant.
Sonys Präsentation habe ich mir nicht angeschaut, weil sie zu spät in der Nacht kam, Ubi-Soft ihre Spiele vor der Veröffentlichung zutodebespricht und Sony keine Entwicklerteams beschäftigt, die taugen. So gut wie alles ruckelt. Killzone war noch nie ein gutes Spiel, Media Molecule muss sich noch als Spielemacher beweisen, Evolution hat bisher die fürchterlichen Motorstorms gemacht, wobei sie jetzt nochmal ein Rennspiel machen aber mit weit weniger Charakter. Die größte Leistung von David Cage ist, wie er allein eine Bewegung auszulösen versucht, die die Spiellandschaft ärmer macht. Aber wie in jeder anderen Disziplin, in der er sich versucht, versagt er auch hier. Insomniac arbeiten nicht mehr für Sony und sind seit längerer Zeit nicht erwähnenswert. Team Ico existiert wahrscheinlich nicht mehr. Sucker Punch machen Ruckelorgien, die so sehr in ihrem Bestreben versagen, cool zu sein, dass es mir Tränen in den Augen bringt. Naughty Dog ... waren eine kurze Weile mal mein Lieblingsentwicklungsstudio. Uncharted 3 hat dieses Kapitel endgültig geschlossen. Ich schreib später was dazu.
Nintendo versucht der unausweichlichen Preissenkung der WiiU erstmal mit Standardfortsetzungen ihrer schneller zu produzierenden Serien zu trotzen. Das wäre niedlich, wenn es nicht so langweilig wäre. Ich weiß nicht, wie sie es schaffen, aber obwohl sie in der Regel nur eine Iteration jeder Serie pro Plattform veröffentlichen, schafft Nintendo es trotzdem, dass es sich so anfühlt, als ob es viel zu viel wäre. Wenn die Vorstellung sich in meiner Verstand heranschleicht, dass mich Mario in einem neuen Mario Kart überholt und "Uiii" ausruft, dann versuche ich stattdessen mich mit unmenschlicher Intensität so zu konzentrieren, dass mein Kopf hoffentlich explodiert und ich von dem Alptraum befreit werde. Achso... es gibt noch Bayonetta, haha! Ich hätte eine WiiU allein wegen des Remakes von Wind Waker gekauft aber das muss schon besser sein als die Version, die ich schon habe. Und das Remake läuft mit 30 FPS also eher nicht dann.
Mirror's Edge 2 wird super. Watchdogs vielleicht. Es hat zumindest schöne Animationen. Ich mag das Setting von Assassin's Creed 4. Titanfall sieht spaßig aus.
Sonntag, 7. Juli 2013
Donnerstag, 6. Juni 2013
Quantum Conundrum ist (spielerisch) richtig gut
Weil der Tester bei eurogamer zu schlecht für die Geschicklichkeitspassagen des Spiels war, hat das Spiel dort einen ungerechten Text samt zu niedriger Wertung gekriegt, was mich abgehalten hat, überhaupt mal die Demo zu spielen. Das war ein Fehler.
Quantum Conundrum betrachtet Portal als Genre und übernimmt Spielstruktur und Erzählstruktur komplett. Die Inhalte, die auf dieser Struktur basieren spalten sich qualitätsmäßig in zwei. Die Geschichte und die Monologe des verrückten Professor als Leiter durch das Haus sind schlecht und langweilig. Das Gameplay/Regeln/Leveldesign ist vom Konzept und der Ausführung her in seiner Qualität mit Portal vergleichbar. Statt mit Portalen spielt man hier hauptsächlich mit Gravitation.
Letztendlich habe ich es auf der PS3 gespielt, weil es dort Teil des Angebots von PS+. Bildqualität war fürchterlich und das Ruckeln unausstehlich. Im nachhinein betrachtet hätte ich es für den PC kaufen sollen.
Quantum Conundrum betrachtet Portal als Genre und übernimmt Spielstruktur und Erzählstruktur komplett. Die Inhalte, die auf dieser Struktur basieren spalten sich qualitätsmäßig in zwei. Die Geschichte und die Monologe des verrückten Professor als Leiter durch das Haus sind schlecht und langweilig. Das Gameplay/Regeln/Leveldesign ist vom Konzept und der Ausführung her in seiner Qualität mit Portal vergleichbar. Statt mit Portalen spielt man hier hauptsächlich mit Gravitation.
Letztendlich habe ich es auf der PS3 gespielt, weil es dort Teil des Angebots von PS+. Bildqualität war fürchterlich und das Ruckeln unausstehlich. Im nachhinein betrachtet hätte ich es für den PC kaufen sollen.
Dienstag, 4. Juni 2013
Motorstorm Apocalypse Urghs
So wie ich die Spiele in meiner Erinnerung habe, ist Motorstorm Apocalypse hässlicher als Motorstorm Pacific Rift, das hässlicher als Motorstorm 1 ist. Wie sich das im Vergleich zum vorberechneten Trailer, anderthalb Jahre vor Veröffentlichung der PS3 schlägt, sagen wir lieber nicht, weil dort teilweise Sachen zu sehen waren, die die Playstation 4 nicht hinkriegt. Ich muss weinen.
Motorstorm Apocalypse hat viele Bodenunebenheiten. Eine realistische Physik würde die Autos ständig zum kippen bringen, also gibt es soviele automatisch eingesetzte Hilfen, die das Auto retten, dass das Fahrverhalten, das drunterliegt, völlig egal ist. Ich kann nicht mal seine durchaus vorhandene Schlechtigkeit kritisieren, weil es keine Rolle spielt.
Nach 5 Rennen von der Festplatte gelöscht.
Motorstorm Apocalypse hat viele Bodenunebenheiten. Eine realistische Physik würde die Autos ständig zum kippen bringen, also gibt es soviele automatisch eingesetzte Hilfen, die das Auto retten, dass das Fahrverhalten, das drunterliegt, völlig egal ist. Ich kann nicht mal seine durchaus vorhandene Schlechtigkeit kritisieren, weil es keine Rolle spielt.
Nach 5 Rennen von der Festplatte gelöscht.
Samstag, 1. Juni 2013
Xbox One Vorstellung
Lame. Vorhersehbar. Die Konsole ist nichts neues sondern ein weiterer Schritt auf dem Vektor, auf dem sich Microsoft die letzten drei Jahre bewegt. Die Vorstellung war so falsch und gestellt, dass ich nicht mal die Lust aufbringen kann, mich darüber lustig zu machen.
Auch, wenn man sich in zwischen an "Xbox 360" und "Wii" gewöhnt hat, sind das immer noch dämliche Namen und ich muss mich jedesmal gedanklich etwas überwinden, bevor ich sie ausspreche. Um den Zyniker in mir zu befriedigen, sucht Microsoft sich für ihre neue Konsole einen Namen der schlechter ist als alle, die in der Gerüchteküche aufgetaucht sind: Xbox Loop, Infinity, 8, nein, One! Das Publikum applaudiert angeblich. Warum? Achso, weil es bei Apple es auch tut.
Seit dem iPhone und spätestens seit dem iPad gibt einen erkennbaren Trend und zwar zur Spezialisierung von Geräten. Als das iPad herauskam, sagte jeder (und ich auch), dass es überflüssig ist, weil es zu groß ist, um als iPhone-Ersatz zu dienen und zu wenig mächtig, um ein Laptop zu ersetzen. Später hat sich herausgestellt, dass es gar nichts zu ersetzen braucht und es völlig glücklich ist, eine eigene Niche zu haben und zwar als Gerät, das sich auf Konsum statt Generierung von Daten beschränkt, aber durch diese Spezialisierung den Konsum bequemer macht. Microsoft verwirklicht ihre Vision aus dem Jahr 2001, bei dem alle Funktionen, die die Kunden schon freiwillig in verschiedene spezialisierte Geräte verteilt haben, in einem Gerät vereinigt werden. Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob TV-Box, Xbox und Kinect als ein Gerät zählen kann; höchstens als Gerätkette.
Microsoft hat also eine Reihe von fast coolen Features gezeigt, die von anderen Geräten besser gemacht werden, und gar nichts, was Spiele angeht (der einzige Grund, warum die early-adopter 500€ hinblättern werden). Ich erwarte, dass Microsoft und Sony letztendlich in dem, was sie liefern werden, sich quasi nicht unterscheiden werden, aber die Art, wie sie das verkaufen, ist bei Microsoft völlig daneben und bei Sony nicht.
Auch, wenn man sich in zwischen an "Xbox 360" und "Wii" gewöhnt hat, sind das immer noch dämliche Namen und ich muss mich jedesmal gedanklich etwas überwinden, bevor ich sie ausspreche. Um den Zyniker in mir zu befriedigen, sucht Microsoft sich für ihre neue Konsole einen Namen der schlechter ist als alle, die in der Gerüchteküche aufgetaucht sind: Xbox Loop, Infinity, 8, nein, One! Das Publikum applaudiert angeblich. Warum? Achso, weil es bei Apple es auch tut.
Seit dem iPhone und spätestens seit dem iPad gibt einen erkennbaren Trend und zwar zur Spezialisierung von Geräten. Als das iPad herauskam, sagte jeder (und ich auch), dass es überflüssig ist, weil es zu groß ist, um als iPhone-Ersatz zu dienen und zu wenig mächtig, um ein Laptop zu ersetzen. Später hat sich herausgestellt, dass es gar nichts zu ersetzen braucht und es völlig glücklich ist, eine eigene Niche zu haben und zwar als Gerät, das sich auf Konsum statt Generierung von Daten beschränkt, aber durch diese Spezialisierung den Konsum bequemer macht. Microsoft verwirklicht ihre Vision aus dem Jahr 2001, bei dem alle Funktionen, die die Kunden schon freiwillig in verschiedene spezialisierte Geräte verteilt haben, in einem Gerät vereinigt werden. Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob TV-Box, Xbox und Kinect als ein Gerät zählen kann; höchstens als Gerätkette.
Microsoft hat also eine Reihe von fast coolen Features gezeigt, die von anderen Geräten besser gemacht werden, und gar nichts, was Spiele angeht (der einzige Grund, warum die early-adopter 500€ hinblättern werden). Ich erwarte, dass Microsoft und Sony letztendlich in dem, was sie liefern werden, sich quasi nicht unterscheiden werden, aber die Art, wie sie das verkaufen, ist bei Microsoft völlig daneben und bei Sony nicht.
Freitag, 17. Mai 2013
Spec Ops: The Line ist mutig
Es gibt nicht viel über das Spiel zu sagen oder besser gesagt, man sollte so wenig wie möglich darüber wissen, wenn man damit anfängt, sonst verliert es Teil seines Effekts. Spielerisch ist es ein solide gemachter 3rd Person Shooter. Grafisch ist es ordentlich und hat überdurchschnittlich gute Animationen. Das Setting ist auch anders genug, dass es als originell durchgeht.
Die Geschichte hebt es von anderen Spielen ab, weil sie
A nicht dumm ist (schon mal eine Leistung)
B Krieg nicht glorifiziert (das geht auch?)
(Klammer)
(noch eine)
Die Geschichte ist nur nicht dumm sondern schlau. Elemente davon sind schön subtil getragen und Entscheidungen ausnahmsweise mit unsichtbaren Schaltern ins Spiel eingeflochten ohne spielerisch relevantes "Moralsystem", was den Spieler aus der Welt herausreisst. Es ist ein Spiel mit Kontrasten und eins, das nicht auf gute Laune abzielt. Es ist gut.
Die Geschichte hebt es von anderen Spielen ab, weil sie
A nicht dumm ist (schon mal eine Leistung)
B Krieg nicht glorifiziert (das geht auch?)
(Klammer)
(noch eine)
Die Geschichte ist nur nicht dumm sondern schlau. Elemente davon sind schön subtil getragen und Entscheidungen ausnahmsweise mit unsichtbaren Schaltern ins Spiel eingeflochten ohne spielerisch relevantes "Moralsystem", was den Spieler aus der Welt herausreisst. Es ist ein Spiel mit Kontrasten und eins, das nicht auf gute Laune abzielt. Es ist gut.
Dienstag, 14. Mai 2013
Tomb Raider hat mich vor einem Monat gute 20€ gekostet
Hip hop hooray! Das ist der 500. Text auf diesem Blog. Warum schreibe ich das Zeug überhaupt?
Wir können Reisen in die Vergangenheit machen und herausfinden, was ich zum jeweiligen Zeitpunkt gedacht habe. Zum Beispiel über die Tomb Raider Geschichte. Und Tomb Raider Underworld. Es ist auch lustig, später herauszufinden, wie sehr meine Vorhersagen zutreffen.
In diesem Fall stimmt es nicht, dass die Gewalt in ihrem ganzen Ausmaß von der Geschichte gerechtfertigt wird. Davon abgesehen, dass man tatsächlich wahrscheinlich hunderte Menschen am Ende des Spiels umgebracht hat, kann man sich mit Erfahrungspunkten für jede Waffe, völlig überflüssige "coole" Finisher kaufen, die man auslösen kann, wenn man sich in der Nähe angeschossener Gegner befindet. Die erinnern mit ihrer Coolness mehr an frühen Mortal Kombat Folgen als an Halo Reach zum Beispiel.
Was das Erforschen angeht, braucht es etwas Erklärung. Tomb Raider ist in Sammeldingsbums getränkt, die einen dafür belohnt, wenn man jede Ecke der Welt absucht. Manche Dingsbums sind nicht so offensichtlich erreichbar. Das ist nett. In Reviews sind Gräber erwähnt, als ob sie den einzigen Teil der Forschung im Spiel ausmachen. Die sind nicht diejenigen, die den Forschungsaspekt retten. Sie sind wenig in der Anzahl, klein, beinhalten jeweils genau ein Rätsel und machen einen so geringen Teil des Spiels aus, dass sie nicht erwähnenswert sind. Was sie gut machen, ist einen großen Nachteil des Spiels zu demonstrieren. Ich glaube, so ziemlich jedes Grab hat von modernen Menschen gesetzte Artefakte drin (manchmal sogar leuchtende Kerzen). Jedes Grab ist schon längst von Menschen auf der Insel ausgiebig besucht worden. Man hat nicht das Gefühl, dass man sich in neues/verlassenes Territorium bewegt. Ein "Level" entspricht quasi den Favela-Level aus Modern Warfare 2.
In Tomb Raider gibt es Levels und die läuft man linear ab. Es gibt nur eine Stelle, wo sich Wege kreuzen. Man kann sich an bestimmten Stellen zurückteleportieren. Das ist nicht sehr Action-Adventure-mäßig. Im Laufe des Spiels kriegt man im Gegensatz zu anderen Folgen der Serie neue Fähigkeiten, die einen erlauben, bisher unerreichbare Orte zu erreichen. Das ist dann doch Action-Adventure-mäßig. Die Shoot-outs sind wie in Uncharted, nur sind die Aktionsmöglichkeiten vielfältiger, die Gegner manchmal interessanter und die Kampfareale teilweise mehr und besser verschachtelt als in modernen Multiplayershootern. Das ist wiederum gut.
Die Geschichte taugt, macht aber kaum was aus den meisten Charakteren.
Lara ... leidet.
Womit ich mich inzwischen leider abgefunden habe, ist, dass die Interaktivität in großen Spielen nicht mehr wichtig ist. Mittendrin übernimmt das Spiel immer wieder für ein paar Sekunden die Kontrolle, während man den Stick in einer Richtung gedrückt hält. Parallel zu Tomb Raider habe ich New Mario Bros 2 gespielt und da ist der Kontrast extrem sichtbar, weil man dort die Credits spielen kann.
Tomb Raider hat mir gefallen. Auf dem PC sieht es deutlich besser als Uncharted 3 aus und läuft flüssiger als Darksiders, das deutlich schlechter als Uncharted 3 aussieht. Fein!
Wir können Reisen in die Vergangenheit machen und herausfinden, was ich zum jeweiligen Zeitpunkt gedacht habe. Zum Beispiel über die Tomb Raider Geschichte. Und Tomb Raider Underworld. Es ist auch lustig, später herauszufinden, wie sehr meine Vorhersagen zutreffen.
In diesem Fall stimmt es nicht, dass die Gewalt in ihrem ganzen Ausmaß von der Geschichte gerechtfertigt wird. Davon abgesehen, dass man tatsächlich wahrscheinlich hunderte Menschen am Ende des Spiels umgebracht hat, kann man sich mit Erfahrungspunkten für jede Waffe, völlig überflüssige "coole" Finisher kaufen, die man auslösen kann, wenn man sich in der Nähe angeschossener Gegner befindet. Die erinnern mit ihrer Coolness mehr an frühen Mortal Kombat Folgen als an Halo Reach zum Beispiel.
Was das Erforschen angeht, braucht es etwas Erklärung. Tomb Raider ist in Sammeldingsbums getränkt, die einen dafür belohnt, wenn man jede Ecke der Welt absucht. Manche Dingsbums sind nicht so offensichtlich erreichbar. Das ist nett. In Reviews sind Gräber erwähnt, als ob sie den einzigen Teil der Forschung im Spiel ausmachen. Die sind nicht diejenigen, die den Forschungsaspekt retten. Sie sind wenig in der Anzahl, klein, beinhalten jeweils genau ein Rätsel und machen einen so geringen Teil des Spiels aus, dass sie nicht erwähnenswert sind. Was sie gut machen, ist einen großen Nachteil des Spiels zu demonstrieren. Ich glaube, so ziemlich jedes Grab hat von modernen Menschen gesetzte Artefakte drin (manchmal sogar leuchtende Kerzen). Jedes Grab ist schon längst von Menschen auf der Insel ausgiebig besucht worden. Man hat nicht das Gefühl, dass man sich in neues/verlassenes Territorium bewegt. Ein "Level" entspricht quasi den Favela-Level aus Modern Warfare 2.
In Tomb Raider gibt es Levels und die läuft man linear ab. Es gibt nur eine Stelle, wo sich Wege kreuzen. Man kann sich an bestimmten Stellen zurückteleportieren. Das ist nicht sehr Action-Adventure-mäßig. Im Laufe des Spiels kriegt man im Gegensatz zu anderen Folgen der Serie neue Fähigkeiten, die einen erlauben, bisher unerreichbare Orte zu erreichen. Das ist dann doch Action-Adventure-mäßig. Die Shoot-outs sind wie in Uncharted, nur sind die Aktionsmöglichkeiten vielfältiger, die Gegner manchmal interessanter und die Kampfareale teilweise mehr und besser verschachtelt als in modernen Multiplayershootern. Das ist wiederum gut.
Die Geschichte taugt, macht aber kaum was aus den meisten Charakteren.
Lara ... leidet.
Womit ich mich inzwischen leider abgefunden habe, ist, dass die Interaktivität in großen Spielen nicht mehr wichtig ist. Mittendrin übernimmt das Spiel immer wieder für ein paar Sekunden die Kontrolle, während man den Stick in einer Richtung gedrückt hält. Parallel zu Tomb Raider habe ich New Mario Bros 2 gespielt und da ist der Kontrast extrem sichtbar, weil man dort die Credits spielen kann.
Tomb Raider hat mir gefallen. Auf dem PC sieht es deutlich besser als Uncharted 3 aus und läuft flüssiger als Darksiders, das deutlich schlechter als Uncharted 3 aussieht. Fein!
Sonntag, 12. Mai 2013
Shifting World ärgert mich
Feast your eyes on this beauty!
Eigentlich habe ich nichts gegen minimalistische Grafik. Ich habe was dagegen, wenn das oben dargestellte auf dem 3DS mit 30 FPS läuft und dann noch häufig Framedrops macht, obwohl es eine Playstation 1 unterfordern dürfte. Das hat meine Laune für einen Tag verdorben. Der Rest des Spiels wurde auch schlecht gemacht. Die Geschwindigkeit der Laufanimation wurde nicht der Laufgeschwindigkeit angepasst. Das Spiel ist unübersichtlich, gibt einem dafür zu viele Hinweise, wie man weiterkommt, zeigt in der Dauer der Demo kein raffiniertes Leveldesign.
Eigentlich habe ich nichts gegen minimalistische Grafik. Ich habe was dagegen, wenn das oben dargestellte auf dem 3DS mit 30 FPS läuft und dann noch häufig Framedrops macht, obwohl es eine Playstation 1 unterfordern dürfte. Das hat meine Laune für einen Tag verdorben. Der Rest des Spiels wurde auch schlecht gemacht. Die Geschwindigkeit der Laufanimation wurde nicht der Laufgeschwindigkeit angepasst. Das Spiel ist unübersichtlich, gibt einem dafür zu viele Hinweise, wie man weiterkommt, zeigt in der Dauer der Demo kein raffiniertes Leveldesign.
Freitag, 10. Mai 2013
Ich mag Mighty Switch Force
WayForward sind mir aufgefallen, als ich A Boy And His Blob gespielt habe, weil sie scheinbar die einzigen Künstler der westlichen Welt beschäftigen, die noch in der Lage sind, gute, altmodische Animation zu liefern. Sie scheinen recht fleissig zu sein, weil sie auch Contra 4 auf dem DS und Double Dragon Neon auf PS360 gemacht haben und scheinbar noch viel mehr Zeug. Neulich habe ich "Shantae" entdeckt auf dem DSi Store und noch ein "Mighty ..." Spiel. Mein Uralt-DS hat keinen Zugriff auf den DSi Store gehabt. Die große Anzahl an Spiele liegt wahrscheinlich daran, dass sie sich auf für heutige Verhältnisse mittelgroße Werke beschränken.
Mighty Switch Force.
Mighty Switch Force ist ein Jump n Shoot, bei dem man auf eine Taste drückt und dann Plattformblöcke in den Hintergrund geschoben werden und andere wiederum in den Vordergrund kommen. Dabei ist der Weg zum Ziel nicht immer offensichtlich. Geschicklichkeit wird gefordert. Achtsamkeit, damit sich nicht dort befindet, wo ein Block sich materialisiert. Eile, um die Par-Zeiten zu schaffen. In jedem Level müssen fünf vom Gefängnis ausgebrochene Damen wieder eingefangen und dann der Ausgang aufgesucht werden. Wenn man "nur" das macht, hat das Spiel einen vertretbaren Schwierigkeitsgrad ist recht zügig durchgespielt. Zu jedem Level gibt es eine Par-Zeit, die es zu schlagen gibt. Dann zieht die Schwierigkeit deutlich an, ist trotzdem immer fair und das Spielzeit verdreifacht sich.
Die Animationen sind super, die Figuren haben sehr viel Charme, die Steuerung ist einwandfrei, das Leveldesign und die Spielelemente gut aufeinander abgestimmt.
WayForward...
Mighty Switch Force.
Mighty Switch Force ist ein Jump n Shoot, bei dem man auf eine Taste drückt und dann Plattformblöcke in den Hintergrund geschoben werden und andere wiederum in den Vordergrund kommen. Dabei ist der Weg zum Ziel nicht immer offensichtlich. Geschicklichkeit wird gefordert. Achtsamkeit, damit sich nicht dort befindet, wo ein Block sich materialisiert. Eile, um die Par-Zeiten zu schaffen. In jedem Level müssen fünf vom Gefängnis ausgebrochene Damen wieder eingefangen und dann der Ausgang aufgesucht werden. Wenn man "nur" das macht, hat das Spiel einen vertretbaren Schwierigkeitsgrad ist recht zügig durchgespielt. Zu jedem Level gibt es eine Par-Zeit, die es zu schlagen gibt. Dann zieht die Schwierigkeit deutlich an, ist trotzdem immer fair und das Spielzeit verdreifacht sich.
Die Animationen sind super, die Figuren haben sehr viel Charme, die Steuerung ist einwandfrei, das Leveldesign und die Spielelemente gut aufeinander abgestimmt.
WayForward...
Mittwoch, 8. Mai 2013
Filme. Filme.
Fallen Angels
Durchgehend High-Contrast-Bilder, reduzierte Framerate in Action-Szenen, Superwackelkamera und erhöhtes Field-of-View sind billige Elemente, um künstlerisch hochwertig zu wirken und vom Regisseur habe ich besseres erwartet. Gibt es überhaupt Deutsche Begriffe, die nicht doof wirken, für das ganze Zeug? Wie auch immer. Die Charaktere sind anders, gebrochen und obwohl sie Dinge falsch machen, kann man trotzdem mitfühlen und nachvollziehen. Abläufe sind vielleicht nicht realistisch aber näher am Leben als die üblichen Hollywood Plots und einzelne Szenen hauen richtig rein. Insgesamt ist der Film aber trotzdem in seinen Bildern und Tempo eher anstrengend anzuschauen.
The Bourne Legacy
Jeder einzelne Aspekt bis au f die Regie ist ein wenig schlechter als in den Vorgängern. Der Hauptcharakter ist ein etwas zu sehr Arschloch und scheint nicht intelligent genug zu sein, um wie Bourne andere zu seinem Gunsten zu manipulieren und ihnen einen Schritt voraus zu sein. Die Chemie zwischen ihm und der Frau kriegt keine Zeit, sich zu entfalten. Alles macht den Eindruck, als ob es sich um eine Episode einer Fernsehserie handeln würde. Es ist weit von einem Michael Bay Film entfernt aber es fehlt die Flamme.
Total Recall
Sih ju at di pahty! Ui mhst törnon di reahktah! Ich habe das alte Total Recall zum ersten Mal auf Englisch gesehen und das war die schwarzeneggerste Schwarzernegger Stimme, die ich je erlebt habe. Vor allem sein Geschrei, wenn es ihm weh tut (und das passiert oft im Film) war so ... schwarzeneggermäßig, dass es mir seitdem nicht aus dem Kopf ging. Für meine Gesellschaft war es das erste mal überhaupt, dass sie Schwarzenegger auf Englisch gehört hat.
"Wie können sich Leute in Amerika seine Filme anschauen?"
Trotzdem war der Film auch aus heutiger Sicht origineller und spannender anzuschauen als die Neuverfilmung. Die Neuverfilmung sieht nach dem Abarbeiten einer Checkliste für moderne Filme aus. Es ist auch noch nicht so schlimm wie ein typischer Michael Bay Film, es war einfach nur langweilig. Und unlogisch.
One Day
Irgendeine Kritik auf rottentomatoes sagte in etwa "Es ist ein schlechter Film, am Ende habe ich trotzdem geweint". Es ist tatsächlich ein schlechter Film, ich habe am Ende nicht geweint. Vorhersehbar und hält sich für schlauer als er ist.
The Amazing Spider-Man
Ich habe schon beim tröpfeln der ersten Bilder und Infos eine Vorahnung gehabt, dass das nichts wird. Ich könnte aber nie im voraus erahnen, wie schlimm das wird. Es ist Spider-Man in einer Twilight Gussform gegossen und dann herausgekotzt. Eine Gussform kann zwar nicht kotzen aber helft mir einfach ein wenig und gemeinsam können wir uns das vorstellen. Es... macht... ich habe eigentlich schon alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt. Peter Parker ist ein Arsch. Die Abläufe im Film sind unzusammenhängend.
Ja.
Brave
Standard-Disneyfilm, der sich im Ablauf kaum von anderen Disney-Filmen unterscheidet. Die Heldin ist trotz ihrer Formelhaftigkeit echt sympathisch, was wahrscheinlich zum Teil an ihrem schottischen Dialekt liegt.
Durchgehend High-Contrast-Bilder, reduzierte Framerate in Action-Szenen, Superwackelkamera und erhöhtes Field-of-View sind billige Elemente, um künstlerisch hochwertig zu wirken und vom Regisseur habe ich besseres erwartet. Gibt es überhaupt Deutsche Begriffe, die nicht doof wirken, für das ganze Zeug? Wie auch immer. Die Charaktere sind anders, gebrochen und obwohl sie Dinge falsch machen, kann man trotzdem mitfühlen und nachvollziehen. Abläufe sind vielleicht nicht realistisch aber näher am Leben als die üblichen Hollywood Plots und einzelne Szenen hauen richtig rein. Insgesamt ist der Film aber trotzdem in seinen Bildern und Tempo eher anstrengend anzuschauen.
The Bourne Legacy
Jeder einzelne Aspekt bis au f die Regie ist ein wenig schlechter als in den Vorgängern. Der Hauptcharakter ist ein etwas zu sehr Arschloch und scheint nicht intelligent genug zu sein, um wie Bourne andere zu seinem Gunsten zu manipulieren und ihnen einen Schritt voraus zu sein. Die Chemie zwischen ihm und der Frau kriegt keine Zeit, sich zu entfalten. Alles macht den Eindruck, als ob es sich um eine Episode einer Fernsehserie handeln würde. Es ist weit von einem Michael Bay Film entfernt aber es fehlt die Flamme.
Total Recall
Sih ju at di pahty! Ui mhst törnon di reahktah! Ich habe das alte Total Recall zum ersten Mal auf Englisch gesehen und das war die schwarzeneggerste Schwarzernegger Stimme, die ich je erlebt habe. Vor allem sein Geschrei, wenn es ihm weh tut (und das passiert oft im Film) war so ... schwarzeneggermäßig, dass es mir seitdem nicht aus dem Kopf ging. Für meine Gesellschaft war es das erste mal überhaupt, dass sie Schwarzenegger auf Englisch gehört hat.
"Wie können sich Leute in Amerika seine Filme anschauen?"
Trotzdem war der Film auch aus heutiger Sicht origineller und spannender anzuschauen als die Neuverfilmung. Die Neuverfilmung sieht nach dem Abarbeiten einer Checkliste für moderne Filme aus. Es ist auch noch nicht so schlimm wie ein typischer Michael Bay Film, es war einfach nur langweilig. Und unlogisch.
One Day
Irgendeine Kritik auf rottentomatoes sagte in etwa "Es ist ein schlechter Film, am Ende habe ich trotzdem geweint". Es ist tatsächlich ein schlechter Film, ich habe am Ende nicht geweint. Vorhersehbar und hält sich für schlauer als er ist.
The Amazing Spider-Man
Ich habe schon beim tröpfeln der ersten Bilder und Infos eine Vorahnung gehabt, dass das nichts wird. Ich könnte aber nie im voraus erahnen, wie schlimm das wird. Es ist Spider-Man in einer Twilight Gussform gegossen und dann herausgekotzt. Eine Gussform kann zwar nicht kotzen aber helft mir einfach ein wenig und gemeinsam können wir uns das vorstellen. Es... macht... ich habe eigentlich schon alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt. Peter Parker ist ein Arsch. Die Abläufe im Film sind unzusammenhängend.
Ja.
Brave
Standard-Disneyfilm, der sich im Ablauf kaum von anderen Disney-Filmen unterscheidet. Die Heldin ist trotz ihrer Formelhaftigkeit echt sympathisch, was wahrscheinlich zum Teil an ihrem schottischen Dialekt liegt.
Labels:
Filme
Samstag, 4. Mai 2013
Ich will eure Aufmerksamkeit auf Gunman Clive lenken
Ich habe mich bei der Überschrift ursprünglich vertippt und "linken" geschrieben, also "linke" ich mal zum Trailer, der einem alles sagt, was man über das Feature-Set des Spiels wissen braucht. Hier sei Link zum Trailer!
Jetzt, wo wir wissen, dass es sich um ein Spiel handelt, das aus den 80ern kommen könnte, wenn man von der Grafik absieht, wollen wir noch herausfinden, ob es sich um ein gutes Spiel handelt, das aus den 80ern kommen könnte. Hier ein Link zur Demo.
Spoiler! Das Spiel ist gut.
Ich habe es übrigens fürs 3DS gekauft und wusste bis vor meiner Screenshotsuche nicht, dass eine PC Version existiert.
Jetzt, wo wir wissen, dass es sich um ein Spiel handelt, das aus den 80ern kommen könnte, wenn man von der Grafik absieht, wollen wir noch herausfinden, ob es sich um ein gutes Spiel handelt, das aus den 80ern kommen könnte. Hier ein Link zur Demo.
Spoiler! Das Spiel ist gut.
Ich habe es übrigens fürs 3DS gekauft und wusste bis vor meiner Screenshotsuche nicht, dass eine PC Version existiert.
Freitag, 3. Mai 2013
Lego Batman 2 DC Super Heroes spricht
Und ich finde es nicht gut. Es wird weniger witzig. Die Spielformel hat sich seit dem ersten Lego Star Wars Spiel nicht geändert und für die Kinder, die neu in das Videospielalter kommen, mag das OK sein, aber es ist nichts mehr für mich. Komisch ist es aber schon, dass das Spiel auf dem 3DS mit 30 FPS läuft und auf den großen Konsolen auch. Auf der stärkeren Hardware bleiben doch bestimmt genug Resourcen übrig, um dasselbe Spiel schneller laufen lassen zu können? Hmpf!
Mittwoch, 1. Mai 2013
Naruto Powerful Shippuden am besten nicht kaufen
Man verbringt mehr Zeit in Menüs als in den "Missionen". Die Framerate liegt bei 30, der Spielablauf ist recht lame. Die Grafik nicht besonders sauber. Mnäh!
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