Ist ein Forsch und Puzzle-Spiel, dessen Schwierigkeit und sonstiger Anspruch nicht über Zelda Niveau geht. Ohne Kämpfe. Ist hübsch, Musik ist nett, flutscht recht gut.
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| Die Steam Page hat sehr gute Screenshots, was die meisten vernachlässigen. |
Ist ein Forsch und Puzzle-Spiel, dessen Schwierigkeit und sonstiger Anspruch nicht über Zelda Niveau geht. Ohne Kämpfe. Ist hübsch, Musik ist nett, flutscht recht gut.
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| Die Steam Page hat sehr gute Screenshots, was die meisten vernachlässigen. |
Ich habe gedacht, es ist ein Puzzle Jump n Run mit etwas Story unterbrochen. Stattdessen ist es ein Visual Novel mit ein paar Rätseln unterbrochen. Die Charaktere machen alle den Fehler komplette Unsympathen zu sein, um sich später natürlich näher zu kommen, und die Geschichte ist recht spaßfrei bis zum Ende. Dort ist es wirr, misanthropisch, verschwörungstheoretisch und wahrscheinlich auch andere Sachen, die mit -isch enden und nicht gut sind.
HowLongToBeat sagt 3,5 Stunden. Steam sagt, ich habe 4,5 gebraucht. Kann sein, dass ich eine Weile lang laufen liess. Ich glaube, ich habe ein paar mal einfach nicht gewusst, wie es weitergeht oder Plattformen als Zwischenstationen verpasst.
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| Die Detailstufe, die das Spiel anbietet, macht es zu einem guten Steam Deck Kandidaten gemacht |
Worum geht's überhaupt? Es ist ein Jump n Run aus der Ich-Perspektive, wo man einen Elektro-Hook hat, den man 1-3 mal vor dem nächsten Bodenkontakt benutzen kann. Plus Air-Dashes gegen später. Alles ordentlich implementiert und es fühlt sich gut an. Grafisch ist es OK, Dialoge naja, die "Story" führt nirgendwo hin. Es gibt keine.
Ich habe das Spiel insgesamt gemocht.
Die Musik ist furchtbar. Alles andere ist besser, als ich es in Erinnerung hatte. Ich will allerdings nicht den Arcadestick auspacken und auf dem Steam Deck lässt es sich nicht gut steuern.
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| Die Steam Seite zum Spiel hat lauter schlechte Screenshots |
Jumanji: Welcome to the Jungle
Ich habe bei der Besatzung nichts erwartet und wurde angenehm überrascht. Ist zwar vorherherbar bis zum Gehtnichtmehr und die Action hat kein (emotionales) Gewicht, weil sie vollständig im Computer stattfindet, aber der Film wird vom Setup getragen, wie es ist, in einem unbekannten Körper zu landen.
Insgesamt leider enttäuschend. Bisherige Spiele der Reihe sind meinem Empfinden nach unglaublich unbalanciert. Mehr als die meisten Prügelspiele. Aber die Charaketer sind super und die Musik mit das beste, was es an Videospielen gibt.
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| Die Partikelkünstler haben gute Arbeit geleistet. |
Das Aussehen der Charaktere sitzt nicht richtig, sie haben neue eingeführt, die nicht die Qualität der alten durchgehend aufrechterhalten (ich brauche keine Riesentitten ausgerechnet hier) und die Musik dudelt vor sich hin, was geradezu kriminell ist, weil das erste Samurai Shodown einen der besten Soundtracks aller Zeiten hat. Vielleicht hätte ich eine Weile lang über alles hinwegsehen können wegen meiner Liebe zu den alten Spielen aber dann sind die Ladezeiten auf dem Steam Deck zu lang. Dead or Alive 2 auf dem Dreamcast hat keine Ladezeiten gehabt!
Es ist ein Arkham Spiel, das in jeder Hinsicht "light" ist. Ein weiteres Steam Deck Spiel für mich. Man kann die Zeit damit vergehen lassen.
Ich habe den ersten Teil auf der Vita gespielt? Mit der Ankunft des Steam Decks war es an der Zeit den zweiten Teil anzugehen, weil mir diese aggressive Pixeligkeit auf 50 Zoll Bildschirmen nicht gut bekommt.
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| Blut. |
Ich habe im drittenletzten(?) Level aufgegeben, als ich in einer Disco mit begrenztem Licht, helle Flecken und deutlisch schlechterer Lesbarkeit als eh schon. Meine Geduld habt ihr nicht mehr verdient.
Den Achievements nach, hat es drei Jahre gedauert von der ersten bis zur letzten Tour der Karriere. Das ist länger als die Touren in der Realität dauern!!
Ich habe schon länger nach einem Ersatz für Links 2004 gesucht und das hier kommt am nächsten ran, auch wenn es immer noch nicht so gut ist. Zuerst war es eine komplette Katastrophe, bis ich manuell in einem versteckten Menü den Framerate-Cap ausgeschaltet hat, damit es nicht mit 30 FPS läuft. Dann musste ich die Fehlertoleranz in irgendeinem anderen versteckten Menüpunkt erhöhen, um es auf Links 2004 Niveau zu haben. Davor ging JEDER Schlag stark daneben.
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| Yo! |
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| Das Spiel kann mit Umgebung halbwegs vernünftig aussehen. |
Warum? Ihr berücksichtigt auch nicht den Wind bei der Stärke aller anderer Schläge. Ich bringe der Serie nicht genug Vertrauen entgegen, um eine neuere Variente zu kaufen. Vor allem, weil NBA 2K schlechter geworden ist.
Ich habe das mal auf der Xbone X(?) eine Weile lang gespielt, bis ich zu den Levels gekommen bin, wo Sauestoff-Ersparnis am wichtigsten ist und die Checkpoints, die unfreiwillig den Sauerstoffstand gespeichert haben, gegen mich gearbeitet haben. Das war mir dann zu dumm. Beim zweiten Anlauf war es dann mit wacheren Augen nicht allzu schwer.
Ich will es mehr mögen als ich es tatsächlich mag. Die Grafik ist super, Steuerung und alles sitzt, das Resourcenmanagement hält sich gerade noch genug zurück, dass ich drüber hinwegsehen kann die meiste Zeit aber dann ist es auch wiederum ein dauerhaft existierender Stressor im Hintergrund. Es ist letztendlich zu Call of Duty mäßig in vielen Dingen. Es hält viel von seiner eigenen Geschichte und investiert viel Zeit darin aber es fühlt sich zu kalküliert und zynisch an (und das sage ich während Trump zur Zeit sein Zeug macht). Der difficulty Spike am Ende hätte auch nicht sein müssen.
Ich werde den dritten Teil auch spielen, weil es eine Atmosphäre aufbaut, die man sonst nicht so findet. Ich wünsche mir, es wäre weniger stressig im Gameplay und hätte auch irgendwelche Lichtblicke in der Geschichte. Oder dass es melancholisch wäre statt deprimierend mit maximaler Wucht.
Bad Boys Ride or Die
Ich glaube(?), er ist etwas besser als die anderen aber nicht viel.
Jumanji
Dinge gehen mit damals sehr realistischer Grafik kaputt und ich verstehe nicht, was daran lustig sein soll. Wildes Regelwerk, das zur Laufzeit geschrieben wird, unsympathische Charaktere... ich habe Teile des Films übersprungen aber ich glaube nicht, dass nur deswegen mir das "emotionale" Ende unverdient rüberkam.
The Acolyte
Die augenrollerzeugenden Diskussionen um Wokeness beiseite gelegt, ist es eine Serie, die nicht zwischen guten und schlechten Momenten balanciert sondern immer wieder seitwärts fällt. Es kommt manchmal so rüber, als ob es den Prequel-Gedanken weiterspinnen will, dass die Jedi ein politisches Instrument sind, und was es für sie bedeutet, aber dann passiert auch lauter dummes Zeug, Charaktere verhalten sich unlogisch, um dem Plot zu dienen usw. Gnädigerweise hat das jetzt ein Ende. Die Kämpfe waren ganz nett. Viel besser als die der Sequels.
Ein Spiel mit hohen Highs und niedrigen Lows. Ein bißchen wie letzten zwei Avengers Filme, ist es so, als ob ein Kind all sein Spielzeug im Kampf aufeinanderklatscht, ohne Rücksicht auf Hintergründe/Fähigkeiten usw. Das Spiel gibt einem haufenweise Systeme zum spielen. Je nachdem, wie man eine Mission angeht, kann man sie quasi trivial bis unfair selbst gestalten. Wenn es einen stört, dass es kein fein kuriertes Erlebnis ist, dann ist das natürlich schlecht, aber zumindest zu dem Zeitpunkt, an dem ich es gespielt habe, hat mir das Spaß gemacht.