Mittwoch, 27. März 2019

Call of Duty Black Ops 2 / Ghosts

Jetzt wird es komisch. Beim Festplatte-aufräumen habe ich entdeckt, dass ich einen Text über die beiden Spielen geschrieben habe, dann vergessen habe, dass ich ihn geschrieben habe und im Blog ein völlig neugeschriebenen Text gepostet habe. Ich will den ursprünglichen Text jetzt nicht einfach so löschen, deswegen poste ich den auch. Im Prinzip wird das gleiche Zeug gesagt. Faszinierend.

Also Black Ops 1 war extrem dämlich, unter anderem weil man jemanden gequält hat, indem man ihn gebrochenes Glas kauen ließ und dann hat der einen für den Rest der Mission geholfen, soweit ich mich erinnern kann. Selbst wenn das nicht passiert ist, ist es schlimm genug, dass ich denke, dass es passiert sein könnte.

Wiederverwendung! Sparen von Speicherplatz!

Treyarch hat sich lange (oder auch nicht) Gedanken gemacht, wie sie die Idiotie vom Vorgänger übertreffen können. Die Lösung? High-Tech-Kubaner mit modernsten Waffen, die das komplette Internet (of Things/Weapons) übernehmen, um Krieg gegen alle zu führen inkl. der Chinesen. Ich war in Kuba im Februar und kaum jemand dort hat Zugang zum Internet. Die primäre Sorge der Leute dort, ist nicht, der ganzen Welt dem Krieg zu erklären, sondern dass ihr Dach ihnen wortwörtlich nicht auf dem Kopf fehlt und wo sie Kleidung ohne Löcher finden. Mission accomplished, Black Ops 2!

Hello Ghosts, my old friend! I've come to talk to you again.

Haltet euch fest! Es geht noch schlimmer. In Ghosts greifen alle Südamerikaner, die übrigens Voodoo kennen und damit besser foltern können, die Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten sehen dann post-apokalyptisch aus. Südamerika macht Party in futuristischen Städten.

Haha!

Ich bin noch am überlegen, wegen der Abstürze, die ich im vorletzten Level von Black Ops 2 hatte, einen Bug-Report an Activision zu schicken. Den anzuschauen kostet sie dann hoffentlich mehr als die 15€, die ich für beide Spiele zusammen ausgegeben habe. Ich habe schlechtes Gewissen, den Schund gefördert zu haben.

Gameplay ist übrigens Standard Call of Duty. Black Ops 2 mit bißchen mehr Gimmicks. Die Grafik von Black Ops 2 habe ich nur ausgehalten, weil ich es in stereoskopisch gespielt habe, was das ganze um 800% aufwertet.

Samstag, 16. März 2019

Filme 6

10 Things I Hate About You

Das ist wie The Amazing Spider-Man ohne Spider-Man. Oder The Amazing Spider-Man ist wie 10 Things I Hate About You aber mit Spider-Man.

Eternal Sunshine of the Spotless Mind

Grandios! Ich wusste gar nicht, dass Hulk drin ist.

Moonlight

Es nimmt sich seine Zeit mit der Erzählung der Geschichte. Manchmal kam es mir so vor, als ob es sich zu viel Zeit nehmen würde. Auf der anderen Seite könnten die Szenen, die reinhauen, vielleicht nicht so effektiv sein mit etwas Leerlauf und Ambience und so dazwischen.

Kung Fu Yoga

Ist wie die meisten neueren Jackie Chan Filmen leicht deprimierend. Gottseidank nimmt es sich weniger ernst als Bleeding Steel. Die Kämpfe gehen sogar in Ordnung, wobei "in Ordnung" für Jackie Chan Verhältnisse heißt, dass sie besser als alles von Hollywood sind. Alles andere an Action inklusive Autoverfolgungsjagden und wilde Tiere besteht fast ausschließlich aus computergenerierter Grafik und ist einschläfernd.

Dragon Ball Z Broly The Super Saiyan

Ein neuer Film mit Broly kriegt gerade Aufmerksamkeit, der recht gut sein soll aber er ist noch im Kino und ich wüsste nicht mal, wo ich hier in Bali ein Kino finden soll. Also habe ich auf den Erstling gegriffen, weil ich bisher nur zwei Dragonball Zeichentrick-Dinger in meinem Leben gesehen habe im Fantasy Filmfest(?) und ich mich an nichts erinnern kann. Außer, dass ich einen von den beiden ganz gut fand. Der hier ist langweilig, unwitzig und schlecht gezeichnet. Das Ende ist ein Furz. Ich lese bei Gelegenheit das Manga zum 5. mal.

Gods of Egypt

Huh! Das habe ich vor einem Monat im Flug gesehen und vergessen, was darüber zu schreiben. Ich habe auch vergessen, was in dem Film genau passiert. Das einzige, was in dem Film herausragend ist, ist wie er in den Nachrichten gelandet ist wegen des Whitewashings. Ich bin noch etwas neugierig, wie sie die unterschiedliche Größen der Schauspieler im Vergleich zu Herr der Ringe gehandhabt haben aber ja.

Get Out

Ist super und recht ungewöhnlich und super.

Leaving Neverland

Well, shit! Leider glaubhaft.

Paddington

Man kann Disney-Filmen vorwerfen, was man will. Was die meisten richtig machen, ist irgendwo, auf zwei Ebenen zu funktionieren: für Kinder und Erwachsene. Paddington ist nur für Kinder.

Mittwoch, 13. März 2019

Hue

Das Spiel ist genau das, was man erwartet, wenn man den Trailer anschaut. Sehr gut. Das Level-Design holt sehr viel aus dem Spielprinzip raus. Nix zu meckern.


Das ist doch nicht dein Ernst!

Ja OK. Es nervt wie in der Laufanimation immer der Arm und das Bein auf der selben Seite gleichzeitig nach vorne und hinten bewegt werden.

Samstag, 9. März 2019

Scribblenauts Unlimited

Es war mehr die Neugier, wie so ein Spiel überhaupt realisiert ist, als die Hoffnung, dass es mir gefällt, die mich dazu bewogen hat, das Spiel zu kaufen. Selbst nachdem ich es gespielt habe, wundert es mich, wie jemand überhaupt so ein Projekt angefangen hat mit der Überzeugung, dass es realisierbar ist.

Das Spiel hat Cthulu in seinem Repertoire.

Also, es gibt so Levels und darin sind Charaktere und wollen irgendein Problem gelöst haben. Mit der Tastatur gibt man irgendwas ein und es erscheint dann auf dem Bildschirm. Das kann man benutzen oder dem Charakter geben, um das Problem zu lösen.

Von ein paar Sekunden zu den nächsten, kann sich ändern, ob das, was auf dem Bildschirm passiert, spannend oder langweilig ist. Es hängt davon ab, ob man sich selbst eine kreative oder geradlinige Lösung einfallen lässt, ob die Reaktion des Spiels generisch oder spezifisch oder einfach nur witzig ist, ob es eine vorprogrammierte oder unvorhersehbare Verkettung von Ereignissen ergibt usw. Es ist schwierig zu sagen, ob das Spiel insgesamt gut ist oder Spaß macht.

Ich fand es zumindest durchgehend interessant und charmant und habe es nicht bereut, Zeit reingesteckt zu haben. Ich würde mir aber glaube ich auch keine zusätzliche Folge der Serie geben.

Mittwoch, 6. März 2019

Hellblade Senuas Sacrifice

Lasst uns ein paar Sachen festhalten. Das Spiel ist grundsätzlich und vor allem für die Größe des Teams eine großartige Leistung. Grafik und Sounddesign rocken heftig, es ist einfallsreich in seinen Umgebungsrätseln und auch abwechslungsreich genug. Es hat interessante Dinge zu erzählen. Die Kämpfe spielen sich angenehm und sehen cool aus..

Was meckerst du schon wieder?

Trotzdem war ich gegen Ende frustriert. Den Kämpfen hat es an Abwechslung gefehlt. Die Anzahl wurde hochgetrieben aber es hat sich nicht anders gespielt. Die haben es halt damit übertrieben.

Die Erzählung der Geschichte hat auch an mir zunehmend gezehrt. Es wird auf längst etablierte Themen noch herumgeritten. Und dafür, dass das zum großen Teil eine Solo Show ist, wird der Schauspielerin zu viel abverlangt. 70% der Zeit sieht die Heldin wahrscheinlich auch wegen der Modellierung so aus, als ob sie ihre Zähne ihrem Zahnarzt zeigen würde. Angst? Wut? Verwirrung? Zähne zusammenpressen. Sollte mich das weniger stören? Ich bin ausgeflippt. Die Zwischensequenzen laufen auch langsam voran ...

Insgesamt ist das Spiel toll.

Sonntag, 3. März 2019

Ashen

Game Pass schlägt mal wieder zu. Diesmal mit einem dreisten Dark Souls Klon. Soll mir recht sein, denn Ashen schafft es immer noch recht atmosphärisch zu sein, erzwingt das "richtige" gemächliche Tempo für das Genre und ist weit weniger frustrierend auch wenn es immer noch unbalanciert wie die Sau ist. Je nachdem, wie sich der AI-Partner verhält, kann die gleiche Stelle schwierig oder trivial sein. Irgendeine Sorte Multiplayer gibt es auch. Ich habe es ein Stück weit gemocht.

Aber?

Aber wenn man mir Blockgrafik verkaufen will, dann sollten zumindest die Animationen hervorragend sein und das sind sie halt nicht. Den Todesstoß erfährt das Spiel, weil es das zweite in Folge ist, das mit Unreal Engine 4 läuft und 30 FPS. Ich meine sogar, es hat Frame-Pacing-Probleme. Das geht halt grundsätzlich nicht und bei der angebotenen Grafik gleich zwei mal nicht. Wie macht man hier einen Link zu einem noch nicht veröffentlichten Beitrag?

Auf jeden Fall habe ich es nach dem ersten Areal abgebrochen mit dem Vorhaben, es vielleicht mal auf dem PC weiterzuspielen.

Donnerstag, 28. Februar 2019

Abzû

Es ist wie Journey, nur unter Wasser und alles ist schlechter. Es ist weniger hübsch, die Musik ist nix, die Geschichte(?) ist noch wirrer und es läuft auf der aktuellen Konsolengeneration mit einer niedrigeren Framerate. Das ist auf jeder Konsole schwach aber vor allem auf der Xbone X besonders traurig.

Das hier sieht immerhin gut aus.

War kurz und angenehm genug, dass es für ein Game Pass Spiel OK war, aber wenn ich 20€ gezahlt hätte, dann wäre ich wahrscheinlich verärgert.

Montag, 25. Februar 2019

Forza Horizon 3

Ich spiele pro Generation ein Rennspiel. Ich glaube, in der letzten Generation war es Burnout Paradise. Und Sega Rally. Irgendwas läuft falsch. Diesmal war das Rennspiel beim Kauf der Gebrauchtxbox dabei.

Auf jeden Fall ist Forza Horizon 3 im Singleplayer kein ernstzunehmendes Rennspiel. Es gibt hunderte oder so "Prüfungen" und ewig viele "Strecken" und das alles mit der großen Anzahl an "Autos" zu balancieren ist unmöglich. Das Spiel hat mich öfter gefragt, ob ich den Schwierigkeitsgrad nicht doch anheben will, weil ich meist gewinne und ich so "Bist du verrückt?"

Eigener Screenshot yeah!

Sobald es etwas anspruchsvoller wird, merkt man, dass das Gewinnen/Bestehen zu sehr von der Autowahl abhängt oder sogar bestimmt wird. Das Auto muss schnell genug sein oder zu den schnelleren innerhalb der Klasse gehören, sonst kann es fast unmöglich sein zu gewinnen. Manchmal ist es falsch ein Auto der obersten Klasse zu wählen, weil es bei bestimmten Offroad-Rennen wegen der Riesensprünge unkontrollierbar ist.

Als Spiel, um in einem normal/niedrigen Schwierigkeitsgrad unterfordert zu werden und einfach so rumzugurken und durch eine virtuelle Gold Coast durchzufahren, während man an der Gold Coast ist, eignet es sich hervorragend. Es ist hübsch, fängt das Flair der jeweiligen Umgebung gut ein ... OK, der Großteil der Musik saugt. Man kann theoretisch seine eigene benutzen aber bei mir hat es nicht funktioniert.

Freitag, 22. Februar 2019

The Gardens Between

Es ist schon wieder ein stimmungsbehafteter Indie-Puzzler. Aber er trägt es nicht allzu dick auf. Es ist eine simple und zur Abwechslung mal Das Spiel ist hübsch, spielt sich angenehm und hat im Gameplay ein paar nette Überraschungen parat. Nur das allerletzte Level ist mir zu pixelhunty.

Aber es ist gut animiert.

Ich hatte vor, es nicht zu kaufen, weil mir die Musik im Trailer nicht gefallen hat, aber im Xbox Game Pass habe ich dem doch eine Chance gegeben.

Freitag, 15. Februar 2019

Resident Evil Revelations 2

War im Xbox Game Pass mit dabei und weil ich aus irgendeinem Grund alle RE durchmache, wäre das auch irgendwann mal dran, also nehmen wir das mit. Ich konnte das technologisch nicht einordnen, weil ich dachte, dass es bestimmt zu spät erschienen ist, um noch auf der alten Generation von Konsolen veröffentlicht zu werden aber jetzt sehe ich, dass das Spiel selbst auf der fucking Vita erschienen ist.

Es ist ein Resident Evil Spiel. Die Animationen sind vor allem für das niedrige Budget richtig gut, das Gameplay-Feeling das beste in der Serie bisher, wobei ich Teil 6 noch nicht gespielt habe. Revelations 1 war stellenweise ein Rückschritt im Vergleich zu RE 4 in dieser Hinsicht aber hier ist davon nichts zu merken.

Die Gegner sind eigentlich unsichtbar.

Es ist atmosphärisch genug. Seit Teil 4 sind die Spiele auch gamey genug. Das, was mich dauerhaft stresst (und zwar nicht so, dass es angenehm ist) ist die Munitionsknappheit. Ich schaffe es in den Spielen durch zu viel Sparsamkeit genug zu haben, allerdings laufe ich nicht vor Feinden weg und das hat mich im zweiten Anlauf von Code Veronica dazu gebracht, dass ich keine Munition mehr habe, womit ich das Spiel wieder komplett aufgegeben habe.

In Revelations 2 haben die es geschafft, noch ein paar mehr störende Dinge einzubauen als sonst. Die Partnerin, die nicht kämpft, ist die einzige der Geheimnisse, also ist man veranlasst, einen anderen Charakter zur Navigation zu nehmen als für Kämpfe. Das Mädchen ist unnötig creepy und häßlich. Item-Verwaltung über zwei Charaktere ist anstrengend. Es gibt ein gutes/schlechtes Ende und es hängt von einer Entscheidung im zweiten Drittel des Spiels ab, die erst verstanden wird, nachdem man sie gemacht hat. Unnötig und doof.

Die Dialoge sind zwar so schlecht wie immer aber die Sprecher sind zumindest besser geworden. Bis auf Barry, der direkt aus Resident Evil 1 kommt, Jahrzehnte von Fortschritt ignoriert und sich so anhört wie zu besten Jill-Sandwhich Zeiten.

War OK, weil Gameplay und Atmosphäre es retten. Und 60 FPS auf der Xbone.

Mittwoch, 6. Februar 2019

Hollow Knight

Als ich 80% meines Durchlaufs hinter mir hatte, war ich bereit, das Spiel zum Meisterwerk zu erklären. Und sowas kommt von mir nicht oft. Das Ende ... war nix. Durch die Nähe zu Dark Souls habe ich meine Erwartungshaltung zwar richtig kalibriert. Ich wollte und hoffte trotzdem, dass da mehr kommt.

Die Navigation und die Kämpfe sind einfallslos to the max. In dieser Hinsicht sieht das Spiel keine Sonne gegen sowas wie Guacamelee. Trotzdem ist alles einwandfrei ausgeführt und das Leveldesign abwechslungsreich genug, dass ich mich nie gelangweilt habe.

Es hat Charme.

Wo das Spiel glänzt, ist, den Spieler wie einen Entdecker fühlen zu lassen, indem es konsequent alle guten Elemente von Dark Souls klaut aber nicht die schlechten. Man muss mit dem gleichen vielleicht-Verlust von Seelen beim Sterben kämpfen. Das Spiel kommt ohne Zielmarkierungen oder Missionen aus und traut sich, ganze Welten geheimzuhalten.

Moment! Das war eine Lüge, dass nichts schlechtes von Dark Souls (oder vielen anderen Indies) imitiert wird. Es wird keine Geschichte erzählt. Es gibt vage Hinweise von Charakteren und Schildern, mit denen man sich die Geschichte der Welt zusammenstückeln kann. Es ist aber zu kryptisch und obwohl ich am Ende scheinbar 82% des Spiels gespielt habe, hat mir das 10sekundige Outro und damit die Welt absolut nichts gesagt. Und nach 30-40 Stunden Investition ist das einfach ärgerlich.

Trotzdem empfehlenswert, wenn man mit dem Schwierigkeitsgrad umgehen kann.

Sonntag, 3. Februar 2019

Halo 5

Das Spiel und die Reaktion darauf sind faszinierend, aber noch mehr ist beides anstrengend, womit die Faszination überschattet wird.

Was die Geschichte angeht, haben 343 alles genommen, was mit Halo 4 nicht gestimmt hat, und haben noch draufgesetzt. Halo 4 hat schon zuviel überflüssiges, langweiliges Gelaber gehabt. Halo 5 multipliziert es mit 8 Charakteren. Die Motivationen der Charaktere sind hohl und unerträglich wird es, wenn es so klingen soll, als ob sie sich rhetorisch einen Kampf liefern. Der Verlauf ist vorhersehbar und trotzdem war ich empört, als in der Missionsbeschreibung, die im Pausenmenü der Mission 8(?) erscheint, der Verlauf der Geschichte ein paar Missionen später gespoilert wird. Dann endet das Spiel mit einem Cliffhanger, weil das ja bei Halo 2 so gut angekommen ist.

Der Teil des Spiels ist ein Reinfall.

Hübsch.

Spielerisch braucht es sich so wie Halo 4 von den Bungie Spielen nicht zu verstecken. Auch nach meinem Geschmack dürfte es manchmal ein klein wenig chaotischer sein und weiträumiger, so dass man sich etwas verloren fühlen kann. Der Trend hat schon mit Reach angefangen. Aber das Spiel fühlt sich besser an als jedes andere Halo. Es gibt neue, interessante (overpowered) Waffen. Die Mobility-Funktionen habe ich erst beim zweiten Durchspielen verinnerlicht aber sie taugen. Die Partner und das Wiederbeleben haben Gears of War nicht kaputtgemacht und tun es hier auch nicht. Ich bin auch auf Normal oft genug gestorben. Das Wiederbeleben im co-op Modus war in der Halo Serie bisher noch nie sinnvoll aber jetzt schon. Die 60 FPS rocken das Haus. Das Spiel ist sauhübsch und sieht besser aus als Destiny 2, das mit der Hälfte der Framerate läuft. Die Musik macht zumindest einen Schritt in die richtige Richtung.

Hübsch.

Ich habe den Deathmatch-Modus nicht gespielt aber ich bin mir sicher, ich würde ihn gut finden, weil er den Upgrade-Schnickschnack losgeworden ist und Halo nichts anderes braucht, um zum besten im Genre zu gehören. Der Verlust von Splitscreen ist tragisch und wie es aussieht ein einmaliger Fehler.

So, jetzt. Ich verstehe, wenn die Geschichte und die Dialoge so banal sind, dass man sich nicht mal motivieren kann, die Kampagne zu beenden. Warum muss bei der Kritik zum Spiel jede Nuance verloren gehen und das Spiel insgesamt als Katastrophe in Foren deklariert werden? Ich sollte weniger in Foren und Kommentarbereichen lesen und meine Zeit produktiver gestalten.