Ich habe wie bei einem Remake mit der Nummerierung neu angefangen.
Hunger Games 2, 3 und 4
Der zweite Film ist noch akzeptabel. Danach gibt die Serie ihr bestes, sich qualitätsmäßig Twilight und 50 Shades of Grey anzugleichen. Wobei ich von diesen beiden Serien nur jeweils den ersten Vertreter gesehen habe.
Deadpool 2
Der Trailer hat gleichzeitig ein paar Überraschungen übriggelassen und zu viel verraten. War OK, oft witzig. Die Action hat nicht so reingehauen wie in Teil 1 und die Computeranimationen waren auch schlechter.
Ninja - Shadow of a Tear
Es ist ein schlechter Film und ich bin mir nicht sicher, warum ich überhaupt angefangen habe, anzuschauen. Dabei ist es ein paar Stunden her, dass ich die Entscheidung getroffen habe. Immerhin sind die Kämpfe deutlich besser als im Vorgänger und grenzen gegen Ende an "gut"
King Arthur - Legend of the Sword
Es ist ein Standard-Actionfilm mit manchmal originellen Bildern und Musik. In einem Artikel, den ich gelesen habe, haben die das Entfernen der wichtigen Frauenrollen als einen Grund aufgezählt, warum der Film im Kino gefloppt ist. Ich muss sagen, ich kann das nachvollziehen.
Playing by Heart
Das habe ich mir angeschaut, weil meine Ex in ihrem Schauspielunterricht Szenen daraus zum üben spielt. Ein Haufen Unsympathen kommen sich aus unerklärlichen Gründen näher. Ich benutze jetzt englische Begriffe, weil ich das Zeug nicht auf Deutsch schreiben kann. Charaktere sind in Filmen oft "flawed", also nicht perfekt aber mit "redeeming qualities", damit der Zuschauer sich in ihnen hineinversetzen kann. Den zweiten Punkt haben sie in der ersten Hälfte des Films komplett vergessen. In der zweiten Hälfte lernt man (manchmal) über die Motivationen hinter ihrem Verhalten aber zu dem Zeitpunkt ist es dann zu spät. Und es erklärt nicht, was die Leute am Anfang attraktiv macht. Ich hatte den Eindruck, dass der Film sich für schlauer und tiefgründiger hält als er es letztendlich ist.
Mittwoch, 12. September 2018
Sonntag, 9. September 2018
Guacamelee! Super Turbo Championship Edition
Ich habe kaum was neues zum alten Review hier hinzuzufügen. Es ist einfach ein Genuss, jetzt mit noch etwas mehr und noch etwas besser als zuvor.
Donnerstag, 6. September 2018
Flinthook
Ich wollte das Spiel mögen. Ich meine, es ist offensichtlich, dass ich es mögen will, sonst würde ich es nicht kaufen. Aber oft habe ich trotz eines Kaufs sagen wir mal angemessen kalibrierte Erwartungen bezüglich verschiedener Aspekte des Spiels. Ich weiß, dass Yakuza oft mit den Zwischensequenzen übertreibt und dass das Kampfsystem eigentlich nicht taugt, ich aber das Spiel insgesamt mögen werde. Das hier ist enttäuschend.
Flinthook ist ein rogue-light oder so? Keine Ahnung,was ein Rogue-like wirklich ausmacht, weil ich nie das Original gespielt habe. Auf jeden Fall springt man und schießt man um die Gegend, alles ist hübsch, Musik ist auch OK, die Steuerung fühlt sich richtig an, alles gut bisher.
Da das Spiel dafür ausgelegt ist, jedes mal beim Sterben neu anzufangen und mit zusätzlichen Power-ups immer weiter zu kommen, ist es wichtig, dass alles so balanciert wird, dass man nicht durch mangelnden Fortschritt frustriert wird. Und dem ist nicht so. In-game fehlt auch das Balancing. Manche Fallen in den Levels sind schlecht bis nicht sichtbar und wenn man getroffen wird, ist die Unverwundbarkeitsphase so gering, dass sich Ketten von großem Schaden ergeben und ein Fehler oder "Fehler" einen ganzen Run kosten kann. So macht das keinen Spaß. Dass man durch einen teuren Bonus die Unverwundbarkeitsphase so verlängern kann, dass sie überhaupt ein vernünftiges Maß hat, ist unglücklich.
Ich werde es vielleicht wieder als Beschäftigung herholen, wenn ich in einem Flugzeug Zeit totschlagen muss und nix besseres habe oder so. Zum Durchspielen wird es nicht reichen.
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| Auch die Animationen taugen. |
Flinthook ist ein rogue-light oder so? Keine Ahnung,was ein Rogue-like wirklich ausmacht, weil ich nie das Original gespielt habe. Auf jeden Fall springt man und schießt man um die Gegend, alles ist hübsch, Musik ist auch OK, die Steuerung fühlt sich richtig an, alles gut bisher.
Da das Spiel dafür ausgelegt ist, jedes mal beim Sterben neu anzufangen und mit zusätzlichen Power-ups immer weiter zu kommen, ist es wichtig, dass alles so balanciert wird, dass man nicht durch mangelnden Fortschritt frustriert wird. Und dem ist nicht so. In-game fehlt auch das Balancing. Manche Fallen in den Levels sind schlecht bis nicht sichtbar und wenn man getroffen wird, ist die Unverwundbarkeitsphase so gering, dass sich Ketten von großem Schaden ergeben und ein Fehler oder "Fehler" einen ganzen Run kosten kann. So macht das keinen Spaß. Dass man durch einen teuren Bonus die Unverwundbarkeitsphase so verlängern kann, dass sie überhaupt ein vernünftiges Maß hat, ist unglücklich.
Ich werde es vielleicht wieder als Beschäftigung herholen, wenn ich in einem Flugzeug Zeit totschlagen muss und nix besseres habe oder so. Zum Durchspielen wird es nicht reichen.
Freitag, 31. August 2018
Cyberpunk 2077 Gameplay Demo
Das wird bestimmt unterm Strich ein gutes Spiel. Wenn man aber den Anspruch erhebt, dass es was besonderes wird, dann sehe ich das nicht.
Es sieht einfach nicht so toll aus. Die Größenverhältnisse der Objekte in der Umgebung stimmen meist nicht. Die Passanten teilen zu 80% die gleiche Animation und rotieren(!) bei Richtungsänderungen statt die Füße richtig hinzustellen um zu drehen. Immerhin können sie im Gegensatz zu AC Syndicate Treppen hochlaufen. Das sind jetzt keine Probleme, die andere Spiele nicht haben, aber es hebt sich halt nicht ab.
Die Umgebungen in Rage 1 sehen für mich besser aus und das meine ich jetzt völlig ohne Übertreibung. Dort haben die Grafiker direkt an die Umgebung gearbeitet, während in anderen Spielen (und Cyberpunk) meist die Objekte getrennt erstellt werden und im Nachhinein von den Leveldesignern in die Welt gesetzt werden. Das Ergebnis ist, dass die Umgebungen dann in Cyberpunk "leveldesigny" aussehen, es nicht so aussieht, als ob Leute dort leben, sich Dreck an den richtigen Stellen sammelt und so weiter.
Wenn wir schon bei Rage sind, es ist schön, dass wir wieder zum pre-Call-of-Duty Standard von 1999 zurückkehren, wo die Waffen in Videospielen interessantere Eigenschaften haben als geradeaus schießen zu können, aber wenn ich mich zwischen Cyberpunk und Rage 2 entscheiden müsste, würde ich sofort zu letzterem greifen. Man kann die Auseinandersetzungen von Cyberpunk als methodischer betrachten, wenn man so will. Für mich sind sie im Vergleich schnarchig (aber natürlich immer noch besser als Battlefield XY). Dass Rage 2 auf einer PS4 Pro mit 60 FPS läuft und Cyberpunk auf dem stärksten PC, den man heute überhaupt kaufen kann, mit 30 ist auch besorgniserregend. Es sieht einfach nicht danach aus, dass es die Ansprüche an die Hardware gerechtfertigt.
Last but not least, Jackie soll sterben. Er ist ununterbrochen eine Mischung aus peinlich und lästig. Ich habe mal einen Artikel gelesen, der erklärt, warum die Autoren bilinguale Leute nicht verstehen. Den finde ich aber nicht mehr. Zusammengefasst ist es so, dass man meist unfreiwillig zur Muttersprache zurückgreift, wenn man sich nicht daran hindern kann. Man nimmt nicht die vier spanischen Lieblingswörter von Leuten, die die Sprache nicht sprechen, und macht sie in jedem zweiten Satz rein.
Also, sieht ganz gut aus. Das einzig beeindruckende am Spiel ist die Menge an Inhalt. Das war's aber auch.
Es sieht einfach nicht so toll aus. Die Größenverhältnisse der Objekte in der Umgebung stimmen meist nicht. Die Passanten teilen zu 80% die gleiche Animation und rotieren(!) bei Richtungsänderungen statt die Füße richtig hinzustellen um zu drehen. Immerhin können sie im Gegensatz zu AC Syndicate Treppen hochlaufen. Das sind jetzt keine Probleme, die andere Spiele nicht haben, aber es hebt sich halt nicht ab.
Die Umgebungen in Rage 1 sehen für mich besser aus und das meine ich jetzt völlig ohne Übertreibung. Dort haben die Grafiker direkt an die Umgebung gearbeitet, während in anderen Spielen (und Cyberpunk) meist die Objekte getrennt erstellt werden und im Nachhinein von den Leveldesignern in die Welt gesetzt werden. Das Ergebnis ist, dass die Umgebungen dann in Cyberpunk "leveldesigny" aussehen, es nicht so aussieht, als ob Leute dort leben, sich Dreck an den richtigen Stellen sammelt und so weiter.
Wenn wir schon bei Rage sind, es ist schön, dass wir wieder zum pre-Call-of-Duty Standard von 1999 zurückkehren, wo die Waffen in Videospielen interessantere Eigenschaften haben als geradeaus schießen zu können, aber wenn ich mich zwischen Cyberpunk und Rage 2 entscheiden müsste, würde ich sofort zu letzterem greifen. Man kann die Auseinandersetzungen von Cyberpunk als methodischer betrachten, wenn man so will. Für mich sind sie im Vergleich schnarchig (aber natürlich immer noch besser als Battlefield XY). Dass Rage 2 auf einer PS4 Pro mit 60 FPS läuft und Cyberpunk auf dem stärksten PC, den man heute überhaupt kaufen kann, mit 30 ist auch besorgniserregend. Es sieht einfach nicht danach aus, dass es die Ansprüche an die Hardware gerechtfertigt.
Last but not least, Jackie soll sterben. Er ist ununterbrochen eine Mischung aus peinlich und lästig. Ich habe mal einen Artikel gelesen, der erklärt, warum die Autoren bilinguale Leute nicht verstehen. Den finde ich aber nicht mehr. Zusammengefasst ist es so, dass man meist unfreiwillig zur Muttersprache zurückgreift, wenn man sich nicht daran hindern kann. Man nimmt nicht die vier spanischen Lieblingswörter von Leuten, die die Sprache nicht sprechen, und macht sie in jedem zweiten Satz rein.
Also, sieht ganz gut aus. Das einzig beeindruckende am Spiel ist die Menge an Inhalt. Das war's aber auch.
Dienstag, 28. August 2018
Dust An Elysian Tail
Am Anfang war die Demo und sie hat mir gefallen.
Dann habe ich das Spiel bisschen weitergespielt, bis es mit den RPG Elementen angefangen hat und mir ein großen Batzen Side-quests und Items, die mich nicht interessiert haben, aufs Schoß gelegt hat. Und ich wollte von Anfang an die Dialoge überspringen aber im Dorf war es auch diesbezüglich am schlimmsten. Dann hat mir das Spiel nicht gefallen.
Dann gab es wieder ein Stück weit Kämpfe. Das Spiel hat mir gefallen.
Dann war ich in den Höhlen, die zum ersten mal stärker verzweigte Pfade hatten, bei denen die superrudimentäre Karte nicht hilft und der Mangel an wiedererkennbaren Strukturen auch nicht. Das Spiel hat mir nicht gefallen.
Dann habe ich die Items für mich arbeiten lassen gelernt. Dann hat mir das Spiel wieder gefallen.
Dann war es fast trivial und ich bin nur mit einem Move weitergekommen. Nicht gefallen.
Dann war ich im Groove und bin schnell genug vorwärts gekommen und habe alles aufgeräumt, dass das Spiel nicht so die Gelegenheit hatte, zu langweilen. Also hat sich alles eingependelt.
Dann war das Spiel nachdem ich 20 Minuten lang eine Armee überrollt habe und einen Endgegnerkampf geschafft habe, der anspruchsvoll wäre, wenn ich eine Million Heil-items hätte, zuende.
War ganz gut. Viel zu lang. Die Dialoge auch zu lang. Und schlecht. Der Hauptcharakter ist fast so gut wie aus Street Fighter 3 animiert, alle anderen haben rotierende Gliedmaßen, weil der Speicher der Xbox 360 sonst nicht ausgereicht hätte. Interessant. Als fast Ein-Mann-Projekt mächtig beeindruckend. Die Dialoge und die Furry-Ästhetik sind eine Bestrafung.
Dann habe ich das Spiel bisschen weitergespielt, bis es mit den RPG Elementen angefangen hat und mir ein großen Batzen Side-quests und Items, die mich nicht interessiert haben, aufs Schoß gelegt hat. Und ich wollte von Anfang an die Dialoge überspringen aber im Dorf war es auch diesbezüglich am schlimmsten. Dann hat mir das Spiel nicht gefallen.
Dann gab es wieder ein Stück weit Kämpfe. Das Spiel hat mir gefallen.
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| Es ist nicht schwierig, hübsche Screenshots zu machen. |
Dann war ich in den Höhlen, die zum ersten mal stärker verzweigte Pfade hatten, bei denen die superrudimentäre Karte nicht hilft und der Mangel an wiedererkennbaren Strukturen auch nicht. Das Spiel hat mir nicht gefallen.
Dann habe ich die Items für mich arbeiten lassen gelernt. Dann hat mir das Spiel wieder gefallen.
Dann war es fast trivial und ich bin nur mit einem Move weitergekommen. Nicht gefallen.
Dann war ich im Groove und bin schnell genug vorwärts gekommen und habe alles aufgeräumt, dass das Spiel nicht so die Gelegenheit hatte, zu langweilen. Also hat sich alles eingependelt.
Dann war das Spiel nachdem ich 20 Minuten lang eine Armee überrollt habe und einen Endgegnerkampf geschafft habe, der anspruchsvoll wäre, wenn ich eine Million Heil-items hätte, zuende.
War ganz gut. Viel zu lang. Die Dialoge auch zu lang. Und schlecht. Der Hauptcharakter ist fast so gut wie aus Street Fighter 3 animiert, alle anderen haben rotierende Gliedmaßen, weil der Speicher der Xbox 360 sonst nicht ausgereicht hätte. Interessant. Als fast Ein-Mann-Projekt mächtig beeindruckend. Die Dialoge und die Furry-Ästhetik sind eine Bestrafung.
Mittwoch, 22. August 2018
Starfox Zero
Ich mag alle Gefährte, wie das Spiel aussieht und wie es sich anfühlt. Ich mag nicht, wenn ich beim fliegen auf den Screen vom Controller schauen muss. Ich mag Kirschen. Ich mag keine Himbeeren. Beides gehört nicht in Kuchen.
Wie sehr mir das Spiel Spaß gemacht hat, war stark davon abhängig, welche Mission ich gespielt habe. Die geradlinigen Missionen waren leichter verdaulich und manche missionsbasierte haben mir sogar besser gefallen. Dogfights und free range Dinger waren grundsätzlich für die Katz. Unübersichtlich, unpassend zur Steuerung und dem Spielprinzip, langweilig. Ich habe dort überhaupt kein Gefühl dafür entwickeln können, wie gut die Mission läuft, ob ich was richtig mache, bevor ich überhaupt weiß, was ich besser machen könnte.
Musik dudelt vor sich hin und ist wie bei jeder Folge außer dem ersten Spiel enttäuschend. Die Dialoge mit Sprachausgabe sind beleidigend. Trotzdem habe ich es nicht ganz bereut, es gekauft zu haben. Die guten Passagen machen das wieder wett und es gibt keine anderen Spiele wie Starfox.
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| Red Dog |
Wie sehr mir das Spiel Spaß gemacht hat, war stark davon abhängig, welche Mission ich gespielt habe. Die geradlinigen Missionen waren leichter verdaulich und manche missionsbasierte haben mir sogar besser gefallen. Dogfights und free range Dinger waren grundsätzlich für die Katz. Unübersichtlich, unpassend zur Steuerung und dem Spielprinzip, langweilig. Ich habe dort überhaupt kein Gefühl dafür entwickeln können, wie gut die Mission läuft, ob ich was richtig mache, bevor ich überhaupt weiß, was ich besser machen könnte.
Musik dudelt vor sich hin und ist wie bei jeder Folge außer dem ersten Spiel enttäuschend. Die Dialoge mit Sprachausgabe sind beleidigend. Trotzdem habe ich es nicht ganz bereut, es gekauft zu haben. Die guten Passagen machen das wieder wett und es gibt keine anderen Spiele wie Starfox.
Donnerstag, 16. August 2018
Ever Oasis
Als ich die Demo gespielt habe, hat sie mich extremst angesprochen. Ich weiß, dass das Wort "extremst" nicht echt ist. Benutzt das nicht, Kids! Ich habe mir was Zelda-mäßiges light erhofft in ansprechendem Gewand.
Und das ist das, was ich zu einem großen Teil gekriegt habe. Besonders die Musik war geil. Jetzt kommt das "aber". Je nachdem, wie sehr man darin einsteigt, ist das Spiel zur Hälfte ein Tamagochi, das regelmäßig gefüttert werden muss. Nur dass das füttern 15 Schritte erfordert, die ewig dauern. Einen Garten muss man pflegen, Items zusammensuchen, Läden anordnen. Nichts davon ist fordernd.
Die Kämpfe und Rätsel sind nicht so trivial aber auch nicht schwer. Das alles hat mir aber am Ende nicht so viel ausgemacht. Bei Spielen für unterwegs kann ich damit leben, nicht gefordert zu werden. Was mich bis zum Ende doch etwas geärdert hat, ist der fast nicht vorhandene 3D Effekt. Der wird nur benutzt, um die GUI von der Spielwelt abzuheben aber das Bild dahinter bleibt durchgehend flach.
Insgesamt ist das Spiel angenehm zu spielen und charmant und ich habe es genossen.
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| Ich würde einen Nachfolger auf der Switch kaufen. |
Und das ist das, was ich zu einem großen Teil gekriegt habe. Besonders die Musik war geil. Jetzt kommt das "aber". Je nachdem, wie sehr man darin einsteigt, ist das Spiel zur Hälfte ein Tamagochi, das regelmäßig gefüttert werden muss. Nur dass das füttern 15 Schritte erfordert, die ewig dauern. Einen Garten muss man pflegen, Items zusammensuchen, Läden anordnen. Nichts davon ist fordernd.
Die Kämpfe und Rätsel sind nicht so trivial aber auch nicht schwer. Das alles hat mir aber am Ende nicht so viel ausgemacht. Bei Spielen für unterwegs kann ich damit leben, nicht gefordert zu werden. Was mich bis zum Ende doch etwas geärdert hat, ist der fast nicht vorhandene 3D Effekt. Der wird nur benutzt, um die GUI von der Spielwelt abzuheben aber das Bild dahinter bleibt durchgehend flach.
Insgesamt ist das Spiel angenehm zu spielen und charmant und ich habe es genossen.
Dienstag, 31. Juli 2018
Der 800. Beitrag - 10 Jahre 60 FPS
Vor einem guten Monat war der 10. Geburtstag des Blogs und ich habe es verpasst. :-((((
Heute feiern wir stattdessen eine andere Runde Zahl. Das ist der 800. Beitrag im Blog. Was wir ebenfalls feiern ist der erste Smiley in diesem Blog. Es wundert mich etwas, dass ich die Zahl 800 erreicht habe, weil es mir so vorkommt, als ob ich weniger oft posten würde. Ich habe auch Phasen gehabt, wo ich recht wenig gespielt habe. Und die Spiele sind länger geworden, also müsste die Frequenz meiner Posts weit geringer sein als das, was ich mir am Anfang vorgenommen habe (3 Posts in der Woche). Trotzdem weiche ich im Durchschnitt nicht so sehr davon ab. Dabei ist mir die Frequenz schon seit Ewigkeiten egal.
Ich weiß auch nicht mit Sicherheit, warum ich das Blog immer noch führe. Am Anfang wollte ich noch, dass die Beiträge Anstoß für Diskussion sind. In den ersten drei Jahren gab es hier Kommentare, dann sind wahrscheinlich Blogs komplett gestorben und jeder beschäftigt sich nur noch mit facebook und twitter, weil es einfacher und konzentrierter ist. Jetzt ist die einzige "Motivation", dass ich gemerkt habe, dass ich Spiele fast komplett vergesse und der Gedanke, dass sowas verloren geht, gefällt mir nicht.
Falls sich jemand fragt, warum Hello Kitty da ist: laut Blog ist es das erste Bild, das ich überhaupt hochgeladen habe. Es war bisher aber ungenutzt.
Was hat sich in den letzten 10 Jahren geändert? Ich war früher lustiger. Das hat mehrere Gründe. Ich stecke weniger Energie rein. Ich erwische mich dabei, dass ich auch im "echten" Leben mehr Witze recycle statt mir was neues einfallen zu lassen. Vielleicht ist die Menge an Humor im Menschen oder in der Welt endlich. Der größte Unterschied ist, dass ich meistens keine Lust mehr habe, gemein zu sein. Ich behaupte von mir, dass ich ein größeres Verständnis dafür habe, wie die Dinge entstehen und warum sie sind wie sie sind. Ich habe mehr Geduld mit Unzulänglichkeiten und rolle eher mit den Augen, wenn andere ständig Spiele dissen müssen, statt zu kritisieren. Außer es geht um Nullblicker wie Kojima, David Cage und den kompletten Output vom japanischen Square-Enix. Die beleidigen den Spieler zuerst, also darf man zurückbeleidigen.
Ich muss jetzt Schlaf nachholen. Ich war vorgestern zum ersten mal in meinem Leben bis 4 Uhr morgens freiwillig tanzen aber gleichzeitig bin ich alt und kann so zwei Tage später nicht funktionieren. Ich schreibe in den nächsten Tagen vielleicht noch über Spiele in den letzten 10 Jahren.
Heute feiern wir stattdessen eine andere Runde Zahl. Das ist der 800. Beitrag im Blog. Was wir ebenfalls feiern ist der erste Smiley in diesem Blog. Es wundert mich etwas, dass ich die Zahl 800 erreicht habe, weil es mir so vorkommt, als ob ich weniger oft posten würde. Ich habe auch Phasen gehabt, wo ich recht wenig gespielt habe. Und die Spiele sind länger geworden, also müsste die Frequenz meiner Posts weit geringer sein als das, was ich mir am Anfang vorgenommen habe (3 Posts in der Woche). Trotzdem weiche ich im Durchschnitt nicht so sehr davon ab. Dabei ist mir die Frequenz schon seit Ewigkeiten egal.
Ich weiß auch nicht mit Sicherheit, warum ich das Blog immer noch führe. Am Anfang wollte ich noch, dass die Beiträge Anstoß für Diskussion sind. In den ersten drei Jahren gab es hier Kommentare, dann sind wahrscheinlich Blogs komplett gestorben und jeder beschäftigt sich nur noch mit facebook und twitter, weil es einfacher und konzentrierter ist. Jetzt ist die einzige "Motivation", dass ich gemerkt habe, dass ich Spiele fast komplett vergesse und der Gedanke, dass sowas verloren geht, gefällt mir nicht.
Falls sich jemand fragt, warum Hello Kitty da ist: laut Blog ist es das erste Bild, das ich überhaupt hochgeladen habe. Es war bisher aber ungenutzt.
Was hat sich in den letzten 10 Jahren geändert? Ich war früher lustiger. Das hat mehrere Gründe. Ich stecke weniger Energie rein. Ich erwische mich dabei, dass ich auch im "echten" Leben mehr Witze recycle statt mir was neues einfallen zu lassen. Vielleicht ist die Menge an Humor im Menschen oder in der Welt endlich. Der größte Unterschied ist, dass ich meistens keine Lust mehr habe, gemein zu sein. Ich behaupte von mir, dass ich ein größeres Verständnis dafür habe, wie die Dinge entstehen und warum sie sind wie sie sind. Ich habe mehr Geduld mit Unzulänglichkeiten und rolle eher mit den Augen, wenn andere ständig Spiele dissen müssen, statt zu kritisieren. Außer es geht um Nullblicker wie Kojima, David Cage und den kompletten Output vom japanischen Square-Enix. Die beleidigen den Spieler zuerst, also darf man zurückbeleidigen.
Ich muss jetzt Schlaf nachholen. Ich war vorgestern zum ersten mal in meinem Leben bis 4 Uhr morgens freiwillig tanzen aber gleichzeitig bin ich alt und kann so zwei Tage später nicht funktionieren. Ich schreibe in den nächsten Tagen vielleicht noch über Spiele in den letzten 10 Jahren.
Sonntag, 29. Juli 2018
Filme
Transformers The Last Knight
Ich habe es vor zwei Wochen gesehen und schon vergessen, was in dem Film passiert.
Shape of Water
Ich habe meine Probleme damit gehabt. Es ist fast disney-haft in seinem Verlauf und ein paar Szenen waren nicht so. Insgesamt war es aber OK, was mein Verhältnis zu del Torro noch mehr verkompliziert. Ich fand Pan's Labyrinth toll und alles andere von ihm schlecht. Was soll ich von ihm denken?
Creed
Ist einfach super. Die härteste Kritik, die ich anbringen kann, ist, dass es vielleicht den allerersten Film vielleicht doch zu oft zitiert.
Batman Gotham by Gaslight
Dafür, dass die Prämisse einigermaßen originell ist, wirkt es doch am Ende wie ein Fließbandprodukt. Es hilft nicht, dass es bis auf die ersten paar Kämpfe nicht gut gezeichnet oder animiert ist.
Kubo and the Two Strings
Schwankt zwischen gut und exzellent. Es gibt ein paar Szenen, die hauen unglaublich rein. Es gibt ein paar, die die beste Schauspielerei haben, die je in einem Animationsfilm gezeigt wurde. Die Hälfte der Zeit, vor allem im mittleren Teil greift es auf Standard-Animationsfilm-Werkzeuge zurück. Der Film ist trotzdem was besonderes.
Black Panther
Ist OK, bis auf die Stellen, wo er es nicht ist. Er ist ein Standard Gähn-Marvel-Film. Diemal mit Message. Was für ihn spricht, ist die einzigartige Ästhetik. Was gegen den Film spricht, sind die schlechten omnipräsenten Animationen in Kämpfen, Autoverfolgungsjagden, alles. Szenen, wo andere Regisseure wieder dazu neigen, echte Objekte trotz der Verfügbarkeit von Computern zu nutzen. Es ist so schlimm, dass es mich an Fast Furious Tokyo Drift erinnert hat.
Tomb Raider 2018
Ist OK, bis auf die Stellen, wo er es nicht ist. Am Anfang hat der Film sogar etwas Charme erfolgreich vorgetäuscht. Spätestens nach der Hälfte wird er dann aber mit Hingabe konsequent dumm und legt somit seine Karten offen auf dem Tisch. Hmpf!
Ich habe es vor zwei Wochen gesehen und schon vergessen, was in dem Film passiert.
Shape of Water
Ich habe meine Probleme damit gehabt. Es ist fast disney-haft in seinem Verlauf und ein paar Szenen waren nicht so. Insgesamt war es aber OK, was mein Verhältnis zu del Torro noch mehr verkompliziert. Ich fand Pan's Labyrinth toll und alles andere von ihm schlecht. Was soll ich von ihm denken?
Creed
Ist einfach super. Die härteste Kritik, die ich anbringen kann, ist, dass es vielleicht den allerersten Film vielleicht doch zu oft zitiert.
Batman Gotham by Gaslight
Dafür, dass die Prämisse einigermaßen originell ist, wirkt es doch am Ende wie ein Fließbandprodukt. Es hilft nicht, dass es bis auf die ersten paar Kämpfe nicht gut gezeichnet oder animiert ist.
Kubo and the Two Strings
Schwankt zwischen gut und exzellent. Es gibt ein paar Szenen, die hauen unglaublich rein. Es gibt ein paar, die die beste Schauspielerei haben, die je in einem Animationsfilm gezeigt wurde. Die Hälfte der Zeit, vor allem im mittleren Teil greift es auf Standard-Animationsfilm-Werkzeuge zurück. Der Film ist trotzdem was besonderes.
Black Panther
Ist OK, bis auf die Stellen, wo er es nicht ist. Er ist ein Standard Gähn-Marvel-Film. Diemal mit Message. Was für ihn spricht, ist die einzigartige Ästhetik. Was gegen den Film spricht, sind die schlechten omnipräsenten Animationen in Kämpfen, Autoverfolgungsjagden, alles. Szenen, wo andere Regisseure wieder dazu neigen, echte Objekte trotz der Verfügbarkeit von Computern zu nutzen. Es ist so schlimm, dass es mich an Fast Furious Tokyo Drift erinnert hat.
Tomb Raider 2018
Ist OK, bis auf die Stellen, wo er es nicht ist. Am Anfang hat der Film sogar etwas Charme erfolgreich vorgetäuscht. Spätestens nach der Hälfte wird er dann aber mit Hingabe konsequent dumm und legt somit seine Karten offen auf dem Tisch. Hmpf!
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Filme
Sonntag, 22. Juli 2018
Max - The Curse of Brotherhood
Es ist ein Puzzle Plattformer mit einiges an Physik und es ist ein gutes Spiel. Es ist hübsch, gut animiert, Soundkulisse stimmt auch.
Zwei Sachen stechen heraus. Zuerst das negative:
Weil es nicht besonders anspruchsvoll für die CPU aussieht, habe ich gehofft, dass ich das auf dem Laptop mit der GTX950 spielen kann. NOOoooooo! Selbst mit allen Grafikoptionen auf Minimum, mit denen das Spiel nach Matsch aussieht, konnte es nicht mal die 30 FPS aufrechterhalten. Auf dem großen Rechner lief es gut aber sowas darf nicht sein. Ich habe es ja auch auf der Switch ausprobiert und dort ist es auch eine Katastrophe. Schauen wir mal wie Ori ist.
Was mir sonst aufgefallen ist, ist wie "glatt" das ganze ist. Überall, wo ich merke, dass es hätte frustrierend werden können, gibt es einen optischen Hinweis oder die Hexe sagt einem, auf was man so achten könnte. Das scheint so, als ob Microsofts berüchtigtes Testlabor ganze Arbeit geleistet hat. Oder waren die nicht daran beteiligt? Ich finde es ja nicht schlecht. Und es ist nicht so, dass das Spiel ohne Herausforderung ist oder alles offensichtlich ist. Die Geheimnisse sind oft sehr geheim.
Empfehlenswert.
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| Hübsch. |
Zwei Sachen stechen heraus. Zuerst das negative:
Weil es nicht besonders anspruchsvoll für die CPU aussieht, habe ich gehofft, dass ich das auf dem Laptop mit der GTX950 spielen kann. NOOoooooo! Selbst mit allen Grafikoptionen auf Minimum, mit denen das Spiel nach Matsch aussieht, konnte es nicht mal die 30 FPS aufrechterhalten. Auf dem großen Rechner lief es gut aber sowas darf nicht sein. Ich habe es ja auch auf der Switch ausprobiert und dort ist es auch eine Katastrophe. Schauen wir mal wie Ori ist.
Was mir sonst aufgefallen ist, ist wie "glatt" das ganze ist. Überall, wo ich merke, dass es hätte frustrierend werden können, gibt es einen optischen Hinweis oder die Hexe sagt einem, auf was man so achten könnte. Das scheint so, als ob Microsofts berüchtigtes Testlabor ganze Arbeit geleistet hat. Oder waren die nicht daran beteiligt? Ich finde es ja nicht schlecht. Und es ist nicht so, dass das Spiel ohne Herausforderung ist oder alles offensichtlich ist. Die Geheimnisse sind oft sehr geheim.
Empfehlenswert.
Donnerstag, 5. Juli 2018
Stand up Comedy
Ich habe hier viel Stand-up Comedy in letzter Zeit angeschaut und hier darüber auch gepostet. Einmal habe ich sogar extra einen Beitrag nur über Comedy gemacht. Teilweise waren es Komiker, die ich außerhalb ihrer Stand-ups viel lustiger fand. Hier ist das beste, was ich bisher gesehen habe.
Labels:
Comedy
Mittwoch, 4. Juli 2018
Assassin's Creed Syndicate
Hat mir bisher gut gefallen. Lässt Unity auf einmal in einem schlechteren Licht stehen, weil es so gut wie alles bis auf die Musik besser macht. Die beschwingte Musik zu dramatischen Situation soll wohl ein bißchen Guy Ritchie-mäßig wirken? Gefällt mir nicht. Der Stil auch nicht, auch wenn es ... passt.
Wie sagt man "self-contained" auf Deutsch? Ich mag dass die Befreiungsmissionen so self-contained Miniwelten sind, wo das Leveldesign relevant ist. Das Kampfsystem ist in seinem Code immer noch das gleiche wie im ersten Teil, nur haben sie die Regeln und die Parametrisierung so geändert, dass es mit dem ersten Batman Arkham mithalten kann. Immerhin!
Das Spiel ist die Hälfte der Zeit unfreiwillig komisch. Ich mag, dass das Spiel echte Charaktere hat und die Beziehungen sich weiterentwickeln, was in der Serie nicht so oft vorkommt. Fand das sogar gelegentlich spannend. Eevie ist super. Jacob ist manchmal doch zu nervig. Er würde einen wunderbaren Bösewicht hergeben. Wahrscheinlich wäre das doch keine gute Idee, denn der Kontrast zu Jacob macht Eevie doch etwas interessanter.
Ich finde nicht, dass Unity besser aussieht. Es gibt allerdings ein "Problem" mit der Präsentation des Spiels und das ist, dass die Straßen zu breit sind und London auch deswegen seinen Charakter etwas verliert und zu offen und ordentlich aussieht. Ich verstehe, warum die das aus Gameplaysicht so machen, aber trotzdem. Es hilft nicht, dass ich vor zwei Monaten in London war.
Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, zwei AC Spiele hintereinander zu spielen aber ich weiß warum. Die Existenz von Origins und Odyssey, die frische und (hoffentlich) gute Systeme mit sich bringen und Settings haben, die mich im Gegensatz zu Unity und Syndicate interessieren, haben mich ungeduldig mit dem alten Krust werden lassen und ich wollte das Zeug möglichst schnell hinter mir bringen, um es nicht im Hinterkopf zu haben. Dafür hat mir sowohl Unity und noch mehr Syndicate besser gefallen als erwartet. Und ich habe was über die französische Revolution und Karl Marx erfahren. Nett!
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| Ich habe mich schon an Photo-Modes gewöhnt und ihn hier vermisst. |
Wie sagt man "self-contained" auf Deutsch? Ich mag dass die Befreiungsmissionen so self-contained Miniwelten sind, wo das Leveldesign relevant ist. Das Kampfsystem ist in seinem Code immer noch das gleiche wie im ersten Teil, nur haben sie die Regeln und die Parametrisierung so geändert, dass es mit dem ersten Batman Arkham mithalten kann. Immerhin!
Das Spiel ist die Hälfte der Zeit unfreiwillig komisch. Ich mag, dass das Spiel echte Charaktere hat und die Beziehungen sich weiterentwickeln, was in der Serie nicht so oft vorkommt. Fand das sogar gelegentlich spannend. Eevie ist super. Jacob ist manchmal doch zu nervig. Er würde einen wunderbaren Bösewicht hergeben. Wahrscheinlich wäre das doch keine gute Idee, denn der Kontrast zu Jacob macht Eevie doch etwas interessanter.
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| Ich will den Charakter im Screenshot nicht in der Mitte haben. |
Ich finde nicht, dass Unity besser aussieht. Es gibt allerdings ein "Problem" mit der Präsentation des Spiels und das ist, dass die Straßen zu breit sind und London auch deswegen seinen Charakter etwas verliert und zu offen und ordentlich aussieht. Ich verstehe, warum die das aus Gameplaysicht so machen, aber trotzdem. Es hilft nicht, dass ich vor zwei Monaten in London war.
Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, zwei AC Spiele hintereinander zu spielen aber ich weiß warum. Die Existenz von Origins und Odyssey, die frische und (hoffentlich) gute Systeme mit sich bringen und Settings haben, die mich im Gegensatz zu Unity und Syndicate interessieren, haben mich ungeduldig mit dem alten Krust werden lassen und ich wollte das Zeug möglichst schnell hinter mir bringen, um es nicht im Hinterkopf zu haben. Dafür hat mir sowohl Unity und noch mehr Syndicate besser gefallen als erwartet. Und ich habe was über die französische Revolution und Karl Marx erfahren. Nett!
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