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Freitag, 4. November 2016

XBLIG Backlog - Escape Goat

Es gibt Leute, die behaupten, es gäbe zu viele Puzzle-Plattformer von Indie Entwicklern. Das ist falsch, weil

1. ich das sage.

2. es gar nicht genug davon geben kann.

Level-Editor ist auch dabei! Warum ist der Typ, der das gemacht hat, so cool?

Escape Goat hat alles. Es hat ansprechende Low-Fi Grafik, gute Retro-Musik, die glücklicherweise das alte Gepiepse nicht 1:1 emuliert, abwechslungsreiches, intelligentes Level-Design und einen Editor. Die Steuerung sitzt und ist befriedigend, es ist sogar atmosphärisch und das bißchen was Text, den das Spiel hat, hat Charme. Inzwischen gibt es das Spiel auch auf Steam und ich habe dort den Nachfolger gekauft, nachdem ich die Demo vom Vorgänger 8 min lang gespielt habe.

Mittwoch, 2. November 2016

XBLIG Backlog - DLC Quest

Es ist ein Spiel, wo man ständig virtuellen DLC kaufen muss, um voranzukommen. Also in echt muss man kein zusätzliches Geld ausgeben.

Das Spiel ist von irgendeinem Typen und ich mag die Grafik besser als die von Xeodrifter.

Dafür, dass es mehr Satire als Spiel ist, ist der Spielanteil, bei dem man nicht sterben aber vom Plattformen fallen kann, was etwas Zeit kostet, erstaunlich gut gemacht. Lustig, kurz und schmerzlos. Die PC Version auf Steam hat scheinbar zusätzliche Inhalte.

Sonntag, 27. Januar 2013

Breath of Death VII

Ich spiele das Spiel. Meine Schwester sitzt neben mir.

Schwester: Das ist wie Zelda.
Pasco: Nicht ganz. In Zelda drückt man einfach auf den Button und greift an. Hier steigt man in Menüs ein und wählt "angreifen".
S: Langweilig!
P: ...

S: Man kann nicht mal die Büsche niedermähen. Wie soll man sich bei dem Spiel verausgaben?

S: Das ist das erste Mal, daß ich ein dickes Skelett sehe.

S: Man läuft und läuft und läuft (simuliert Schnarchen) Laaaangweilig!


S: Kann man nicht mal rennen?
P: Nein.
S: Warum geben sie einen so ausgedehnte Flächen zum laufen, nichts darin zu tun und man kann nicht mal rennen?

S: Ist das älter als Zelda? (sie meint wohl Link to the Past, weil es das älteste Zelda ist, das sie kennt)
P: Nein, das ist zwei Jahre alt.
S: Pffffcht! ... Ist das von Amateuren?
P: Ja.

S: Hoffentlich lesen sie nicht, was du im Blog schreibst. Nicht daß sie traurig sind, wenn sie erfahren, daß das Spiel ein Scheiß ist.

S: Mir gefällt, daß es in den Kämpfen dramatische Musik gibt, aber alles so langsam passiert. In der Zeit, bis du durch die Menüs bist, hätten dich die Zombies normalerweise aufgefressen.

S: Ich würde ein Spiel nicht veröffentlichen, bevor ich nicht völlig mit dem Zustand zufrieden wäre.
P: Was meinst du? Was stimmt mit dem Zustand nicht?
S: Man kann nicht diagonal laufen.

Bonuslink, der beschreibt, warum dem Spielsystem inhärente Belohnungen für den Spieler wertvoller sind als das andere Zeug aka warum Rollenspiele saugen.

Samstag, 12. Januar 2013

Knytt Stories

Ist das vom selben Typen, der auch Within a Deep Forest gemacht hat? Ich muß das nachprüfen, sobald ich wieder Internet habe. Jep, es stimmt. Außerdem muß ich herausfinden, wo man das Spiel noch runterladen kann und hier einen Link setzen. Nur zu! Es ist kostenlos.

Knytt Stories ist ein friedliches Mini-Metroid. Man sieht es von der Seite. Man steuert ein Dingens durch ein Labyrinth und erlangt neue Eigenschaften, die einem erlauben, neue Orte zu erreichen. Es ist atmosphärisch. Es ist erstaunlich, wieviel Aufwand in die Atmosphäre gesteckt wurde, nicht nur wenn man in Betracht zieht, was für ein kleines Spiel das ist, sondern auch im Vergleich zu großen Produktionen. In Gears of War sieht man schöne Bilder aber es gibt keine Schneeflocken, Blätter im Wind, Regen und die entsprechenden Änderungen in der Soundkulisse, wenn man sich durch die Welt und die Elemente bewegt. Selbst der Sound der Schritte ist mir positiv aufgefallen. Also gleich zwei Erfolge auf einmal. Er ist mir aufgefallen und zwar positiv. Und die Musik ist auch gut und ein bißchen ungewöhnlich und gut.


Within a Deep Forest ist ein sehr kompaktes Spiel. Ich meine nicht, daß es kurz ist. Fast jeder Bildschirm hat spielerische Relevanz und selbst in der Oberwelt kann man bei soviel spielerischer Dichte vergessen, wo es als nächstes hingehen könnte. Und gegen Ende ist es ein sehr schwieriges Spiel. Ich habe mit größeren Pausen ein halbes Jahr gebraucht, bis ich es durch hatte und habe manchmal ein FAQ gebraucht. Knytt Stories ist kleiner, einfacher, hat manchmal Bildschirme, die einen nur laufen lassen, ein klein wenig den Eindruck erwecken, man würde sich in einer größeren Welt befinden, und die einem eine kleine Pause gönnen. Ich hatte es in zwei Sitzungen durch. Da das Spiel keine Karte hat, ist die Größe genau richtig, damit man die Übersicht nicht verliert. Auch sonst ist das Leveldesign einwandfrei, hat keine unangenehmen Schwierigkeitsspitzen. Es hat ein so gutes Pacing, daß größere Spiele neidisch sein sollten und einen schönen Abklang als Ende, auf den Limbo neidisch sein sollte.

Yes! Ein Leveleditor ist mitgeliefert und eine Möglichkeit zusätzliche Episoden runterzuladen auch, was ich zum Zeitpunkt des Schreibens des Textes des Blogs des Pascos nicht nachprüfen kann.

Bald!

Dienstag, 8. Januar 2013

Blocks That Matter (again)

...nur Spaß, obwohl der Spaß nur dann Wirkung zeigen kann, wenn jemand das Blog in einem Feed hat und den letzten Beitrag vor dem jetztigen liest. Gibt es solche Leute?

Blocks That Matter ist ein Puzzle-Hüpfer, das scheinbar beliebteste Genre unter Indie-Entwicklern. Hmm Braid, Limbo, Fez, andere Spiele halt.... In diesem Spiel sammelt man Blöcke ein klein wenig wie in Minecraft, wechselt dann später in einen "Editiermodus" bei dem man die gesammelte Blöcke wieder in die Spielewelt einsetzen kann, um unerreichbare Orte erreichbar zu machen. Die Blöcke kann man aber nur in Vierer-Gruppen einsetzen. Das heißt auch, daß man mindestens vier aufgesammelt haben muß, um überhaupt welche einsetzen zu können. Im Laufe des Spiels erscheinen neue Blöcke mit Eigenschaften, die einen daran hindern und/oder helfen weiterzukommen, wenn man sie richtigen einsetzt. Zusätzliche Fähigkeiten kriegt man auch und zwar kann man mit der Zeit immer härtere Blöcke zerstören und aufnehmen und man kriegt die Fähigkeit 8er Reihen einfach so verschwinden zu lassen. Aber nur, wenn sie waagerecht sind.


Wenn sich das alles wie ein willkürliches Regelwerk anhört, dann ist das eine völlig korrekte Einschätzung. Die Fähigkeiten des Spielers und die meisten Eigenschaften der Blöcke (z.B. welche Sorte fällt oder welche in der Luft stehen bleibt) ergeben im Zusammenspiel mit dem (guten) Leveldesign einen - "Sinn" wäre zuviel gesagt - Nutzen. Das Wissen, das man aus der echten Welt bringt, ist hier meist nutzlos und das ist ein Zeichen für eine Schwäche des Spiels. Das ist wie mit den Dialogen von Metal Gear Solid. Glücklicherweise ist das Regelwerk insgesamt überschaubar und weil das Spiel nichts zu tun hat, außer es ständig zum Einsatz zu bringen, lernt man es recht schnell. Und auch, wenn das Spiel herausfordernd ist, verlangt es nicht kompliziert genaue Kombinationen verschiedener Eigenschaften. Meistens geht es um die geschickte Nutzung des Raums.

Jedes Level stellt drei Herausforderungen an den Spieler. Das erste ist das Erreichen des Dimensionslochs am Ende des Levels. Wenn man genug Hirn/Geschicklichkeit/Blöcke mitbringt, um einen Spezialblock abseits vom Hauptweg mitzunehmen, dann kriegt das Level in der Übersicht eine schöne Hommage an ein anderes Spiel als neues Gesicht. Und man kriegt einen Stern, wenn man das Level mit der maximalen Anzahl an mitgenommenen Blöcken beendet. Allerdings habe ich nirgendwo die erforderliche Anzahl pro Level entdeckt und man weiß nicht, worauf man abzielen soll. Das habe ich dann einfach ignoriert.

Die Hauptlevels sind gut gemacht und werden stellenweise von einer lustigen Geschichte begleitet. Wenn man die durch hat, kann man entweder Bonusblöcke wieder aufsuchen, die man mit allen Fähigkeiten erst erreichen oder leichter erreichen kann, oder sich an die Bonuslevel heranwagen. Das erste dieser Level hat drei pixelgenaue Sprünge mit ähnlich genauem Timing hintereinander verlangt, was weder Spaß gemacht noch im Geiste des bisherigen Spiels war. Den Rest habe ich nicht mal angeschaut.

Also, insgesamt gutes Spiel mit genug Stoff fürs Geld aber es wird Zeit für Knytt Stories, Alde!

Montag, 7. Januar 2013

Blocks That Matter

...wurde im letzten Steam-Sale gekauft und wurde in der to-do-Liste nach vorne geschoben, weil in meinem Urlaub Spiele gebraucht wurden, die gut auf meinem Laptop laufen. Abe's Oddyssey habe ich letzten Sommer mittendrin ... nicht beendet und wusste einerseits nicht, welches Save das neueste ist, weil sie in der Liste in alphabetischer Reihenfolge auftauchen, andererseits wüsste ich selbst dann nicht, was ich als nächstes machen soll. Und es ist kein gutes Spiel. Adventures of Shuggy, ebenfalls aus dem Steam Sale, lief mit 30 FPS auf meinem Laptop, also wird es auf dem großen Rechner gespielt werden müssen. Bißchen schwache Leistung, daß ein 2D Spiel, das von der Hardware Playstation 1-Features in höherer Auflösung verlangt, nicht auf einem ein Jahr alten Rechner flüssig läuft, egal wie schwach der Rechner ist. Ich habe nicht mal eine Intel-Grafikhardware sondern eine Radeon HD 4250 oder sowas.

Also wird aus dem Urlaub Cave Story + besprochen, das nur im letzten Moment gerettet wurde, als ich entdeckt habe, daß die eine Forcierung von v-sync auf Treiberebene tatsächlich in diesem Spiel funktioniert. Und Knytt Stories, das dadurch gerettet wurde, daß die Framerate-Drops, die ich glaube wahrgenommen zu haben, nicht so schlimm sind, weil das Spiel kein Scrolling hat. Und Blocks That Matter, das komischerweise von nichts gerettet werden musste, obwohl es auf Java oder C#/XNA läuft (die Credits machen nicht unbedingt klar, womit die Windows Version läuft), beides Plattformen, die nicht für ihre Effizienz bekannt sind.

Damit ist alles zum Spiel gesagt.

Sonntag, 22. April 2012

Rotor

Überraschung! Ich esse immer noch zuviele Süßigkeiten! Und ein Hubschrauberspiel!

Das ist ebenfalls ein Spiel, bei dem es um Flugprüfungen geht. Ein Unterschied zu Helicopter Challenge ist, daß das Spiel die Prüfungen nicht über ein Menü trennt. Der Aufbau ist eher GTA-mäßig, so daß man frei in der Stadt fliegen kann und sich Missionen an verschiedenen Stellen der Map holt. Man hat mehr Platz, muß weniger gemächlich vorgehen, allerdings ist mein Eindruck, daß das Spiel trotzdem schwieriger ist.


Der Grafikstil ist immer noch unrealistisch aber auf eine völlig andere Art als das Cel-Shading Zeugs. Es ist flüssig. Die Steuerung ist gut aber wie immer in solchen Spielen gewöhnungsbedürftig. Mir liegt die Sorte Spiel nicht aber ihr probiert das Spiel aus und achtet mehr auf das, was ihr esst!

Donnerstag, 19. April 2012

Helicopter Challenge

Ich habe entschieden, daß bessere Indie-Spiele wieder einen eigenen Beitrag verdienen, selbst wenn ich nur die Demo gespielt habe. Außerdem habe ich entschieden, daß ich weniger süßes Zeug essen sollte.


Helicopter Challenge erinnert von der Präsentation her etwas an Toy Commander, das ich nicht lange gespielt habe, ähnelt vom Spielprinzip her eher Pilotwings, das ich noch weniger lang gespielt habe. Auf jeden Fall geht es um Flugprüfungen und ich habe keine Gegner gesehen. Es ist nett anzuschauen, die Steuerung ist gut, der Aufbau der Prüfungen scheint ordentlich zu sein, jetzt müssten mir noch Hubschrauberspiele interessieren. Also gutes Spiel, nichts für mich, ich erwähne es hier trotzdem, weil es anderen gefallen könnte.

Bis zum nächsten Mal, wieder mit einem Hubschrauberspiel.

Montag, 16. April 2012

Demos

Spacecraft (XBLIG)

Ich weiß nicht, welches das Urvorbild für diese Art Spiele ist, wo man wegen der Gravitation und des empfindlischen Raumschiffs vorsichtig durch die Umgebung navigieren muß. Ich denke immer an Subterrania auf dem Mega Drive, weil es der einzige Vertreter dieser Art Spiele ist, der mir gefallen hat. Spacecraft ist ganz nett gemacht und ich kann mir vorstellen, daß es Menschen gibt, denen es gefällt. Mir ist es einen Tick zu träge, etwas zu häßlich und die geforderten Zieleingaben sind mir etwas zu genau. Kann man sich ruhig anschauen.

Speedrunner HD (XBLIG)

Ein fast selbstlaufender Scroller, der besser als The Impossible Game und Kung Fu Fight im Indie Kanal ist, vor allem weil ein Seil zum Einsatz kommt und der Spielablauf sich am wenigsten einem Riesen QTE ähnelt. Kann man sich ebenfalls anschauen.

Tic Part 1 (XBLIG)

Es ist ein SEHR hübsches Jump n Run/Adventure/Dingens, bei dem man sich mit neuen Fähigkeiten oder so weiterarbeitet. Es erinnert mich an Home-Computer-Spielen aus den 80ern. Ich habe nur die Demo gespielt aber doch gekauft. Kann man sich ruhig anschauen.

Timeslip (XBLIG)

Nochmal ein Knobel-Jump-n-Run, bei dem man mit der Zeit spielt. Jede halbe Minute erscheint eine Kopie der eigenen Figur, die das wiederholt, was man in den letzten 30 Sekunden gemacht hat. Man muß die vergangenen Figuren benutzen, um sich selbst Türen aufzumachen, dabei aber darauf achten keine der älteren Versionen von sich selbst zu berühren. Soweit ich es gespielt habe, war es recht nett, nur spricht mich die Ästhetik überhaupt nicht an und ich habe anhand der Demo nicht ausmachen können, ob sie aus dem Spielprinzip viel herausholen können. Scheint dennoch ein ordentliches Spiel zu sein, daß jemanden gefallen könnte. Kann man sich ruhig anschauen.

Alle Spiele laufen mit 60 FPS, wenn ich mich noch richtig daran erinnern kann.

Sonntag, 4. März 2012

Noch mehr Demos

Gotham City Impostors (360, PS3)

Läuft mit einer zu niedrigen Framerate. Ich habe nur das Tutorial gespielt, weil das eigentliche Spiel ein Update von 200MB oder sowas in der Richtung.

SSX (360, PS3)

Hat eine zu niedrige Framerate.

Ultimate Ninja Storm Generations (360, PS3)

Hat eine zu niedrige Framerate, wobei ich von Japanern, die Prügelspiele machen, was besseres erwarte. Ich glaube, CyberConnect 2, die für die Naruto Serie und inzwischen auch Asura's Wrath verantwortlich sind, haben früher Rollenspiele gemacht. Hm! Ich habe das erste Spiel der Serie auf PS3 gekauft und schreib mal mehr dazu, wenn ich es durch habe.

Binary Domain (360, PS3)

Läuft mit einer zu niedrigen Framerate. Sieht auch noch scheiße aus. Spielt sich auch schlecht. Die Dialoge sind zum davonlaufen. Vom Yakuza-Team habe ich zumindest erwartet, daß in den Dialogen etwas Pepp ist, stattdessen werden Clichés serviert. Das Spielsystem legt wert auf Headshots, weil es dann die Gegner dazu bringt, auf die eigenen Leute zu schießen, dafür streut so ziemlich jede Waffe viel zu sehr. Sprachschnipsel werden innerhalb von wenigen Sekunden wiederholt. Im zweiten Demolevel weiß man nicht wohin und wird von jeder Seite beschossen.

Ich bin mit der Erwartungshaltung herangegangen, daß ich es kaufen werde, wenn es billiger ist, ich werde es aber nicht tun. Kein Aspekt des Spiels gibt einem einen Grund, das Spiel zu mögen.

Kingdoms of Amalur: Reckoning (360, PS3, PC)

Hat eine zu niedrige Framerate und ist scheißlangweilig. Sehen Spielentwickler keinen Fehler darin, wenn man eine Stunde spielt und immer noch nicht aus dem Tutorial raus ist?

Asura's Wrath (360, PS3)

Hat eine zu niedrige Framerate und ist eine große QTE-Abfolge. Ich habe nichts dagegen, wenn QTEs benutzt werden, um etwas zu unterstreichen aber das ist zuviel des Gutes. Eventuell werde ich es für billig kaufen, weil man Capcom dafür belohnen muß, daß sie mal was machen, was nicht Street Fighter 4 oder Resident Evil ist.

I Am Alive (XBLA)

Hat vermutlich eine zu niedrige Framerate, allerdings kann ich es nicht spielen. Passiert es nur mir in letzter Zeit, daß neue XBLA Spiele erstmal einen Eintrag in der Liste kriegen aber nicht heruntergeladen werden können?

BugBall (XBLIG)

Ist wie das hier, nur mit einer zu niedrigen Framerate.

Plugemons Part 1 (XBLIG)

Es hat eine zu niedrige Framerate. Die Steuerung sitzt nicht, die Flashspiel-Ästhetik mag ich nicht und die Soundkulisse nervt auch etwas.

Orbitron Revolution (XBLIG)

...ist ein Defender-Klon, der spielerisch auch was taugt, zumindest ist so der Ersteindruck nach den ersten Minuten. Es läuft mit einer zu niedrigen Framerate. Bei Indie-Spielen ärgert mich das besonders, weil ich gedacht habe, daß die niedrigen technischen Anforderungen und der mangelnde Druck der Publisher, schöne Screenshots zu produzieren in vernünftigen Framerates resultiert. Das ist meistens nicht so.

GoldenEye 007: Reloaded (360, PS3)

Läuft mit einer vernünftigen Framerate (60 FPS) und hat eine vernünftige Steuerung! Ich werde es mir gegen später sogar kaufen mit der Erwartungshaltung, daß es sich von Call of Duty hoffentlich mit ein paar Gadgets spielerisch abhebt.

Demnächst schreibe ich einen Beitrag über ein gutes Spiel.

Sonntag, 5. Februar 2012

Meine Faulheit kennt keine Grenzen (Spiele Teil 2)

Hajo!

Wizorb (XBLIG)

Mischt eine Zelda-Oberwelt mit Breakout-Kämpfen. Ähm, ist gut gemacht, nur daß die Musik mich genervt hat, ich den Pixellook nicht mag und Breakout auch nicht.

Tunnel Vision (XBLIG)

Ist ein Afterburner-Klon und auch ganz nett aber mit schrecklicher Musik und einem Leveldesign, das nicht viel aus dem Spiel herausholt.

Ninjah (XBLIG)

Sehr primitiv aussehendes, Geschicklichkeitsspieljumpnrun. Sowas wie N+ mit etwas weniger Physik, dafür mit Seil. Die Steuerung ist sehr gewöhnungsbedürftigt. Ich kann mir vorstellen, daß es mir gefallen könnte, wenn ich dem Spiel mehr Zeit gebe. Für später vorgemerkt.

Call of Duty Black Ops (360, PS3)

Ist ein Call of Duty. Über die Spielbarkeit gibt es nichts anderes zu sagen. Ein Level fängt so an, daß man jemanden foltert und ihn gebrochenes Glas kauen lässt. Dann wird man angegriffen und der gefolterte Typ ist ab diesem Zeitpunkt der neue beste Kumpel des Spielercharakters. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal Zeuge von soviel Gehirnkotze wurde.

Final Fantasy XIII-2 Demo (360)

Ist das ruckeligste aktuelle Spiel, an das ich mich erinnern kann. Die Musik ist für Final Fantasy Verhältnisse auch schwach, die Steuerung ist so träge, daß es selbst in einem Rollenspiel stört. Die Grafik sieht in etwa aus wie ein Xbox 1 Spiel. Das Spiel fängt an und man kämpft gegen eine feurige Hand, die noch nie von Partikeleffekten gehört hat und stattdessen über die eigentlichen eckigen Oberflächen noch eine halbtransparente Schicht der selben eckigen Form hat. Eckige Auraeffekte...

ecki...

ec... ich... das ist einfach mitleiderregend.

Lil Demons (XBLIG)

Geometry Wars in Ego-Shooter Form. Nett implementiert und sieht sogar hübsch aus, nur verlangt das Spiel sehr viel Zielgenauigkeit bei kleinen Zielen und erlaubt schon vom Prinzip her nicht viel Abwechslung. Der Mangel an Übersicht setzt dem Spiel zu.

Cro-Mag Rally (XBLIG)

Sieht wie Mario Kart aus, spielt sich eher wie Waverace, wegen der ganzen Bodenunebenheiten, die zum Teil wegen der Kamera auch nerven können. Es ist technisch OK, nur fehlt dem Fahrverhalten die Finesse oder Leben oder wie ich das nennen soll.

Honor in Vengeance II (XBLIG)

Ist ein Dog-Fight Spiel mit Raumschiffen, das gute Ansätze in der Technik und Flugverhalten hat aber nichts daraus macht. Das Spiel fängt an und vor einem sind 50 gegnerische Raumschiffe, die man zerstören muß. Und ja. Ausweichen? Übersicht? Geht es überhaupt, das Level zu säubern, bevor die Demozeit abläuft?

Kung Fu FIGHT (XBLIG)

Selbstscrollendes Spiel, in dem man über Hindernisse springen, unter andere Ducken und auf Gegner hauen muß. Schwankt im Schwierigkeitsgrad, ist aber deutlich besser als das ähnliche Impossible Game.

Labyrinth (XBLIG)

Man steuert eine Frau aus der 3rd Person Ansicht und versucht aus einem Labyrinth zu entkommen. Es ist träge, technisch katastrophal, häßlich, vom Prinzip her langweilig und ich finde es unglaublich atmosphärisch wegen der (auch billigen) Soundkulisse und die Art, wie Bäume ihren Schatten werfen. Wo sind meine Pillen?

Lasercat (XBLIG)

...ist ein modernes Jet Set Willy in gut, offensichtlich von einem Briten gemacht. Sofort gekauft.

Monster Escape (XBLIG)

Puzzlespiel, in dem man einen Weg erschaffen, säubern, finden muß, damit die eigenen Figuren das Ziel erreichen. Ist technisch fürchterlich und schafft es während der Demozeit nicht, Spaß zu machen.

Burger Jack (XBLIG)

...ist von Tapper inspiriert, nur daß die Kunden Menüs statt nur Bier wollen, die man selbst zusammenstellen muß. Ist alles ordentlich gemacht, nur daß eine leicht Verzögerung in der Steuerung das ganze frustrierender macht, als es sein muß. Und ich habe Tapper nie gemocht.

Don't Die Dateless Dummy (XBLIG)

Fast so mitleiderregend wie Final Fantasy XIII-2. Aber auch nur fast.

Colonies Neociv (XBLIG)

Unbeholfenes vorberechnetes Fastactionspiel mit Story usw. von den Leuten, die auch Agent Kendall(?) gemacht haben. Das ist eine Art Spiel, mit der man konfrontiert wurde, als CD-ROMs als Spieldatenträger neu waren. Da gab es auch so ein Star Wars Spiel in der Richtung, dessen Namen ich vergessen habe.

Syndicate Demo (360)

Erwartungsgemäß macht es einem Starbreeze zu schwierig einfach mal auf einen Gegner zu zielen und zu schießen. Das überraschende ist, wie sehr sie es einem schwierig machen. Matschgrafik, Waffen, die den ganzen Bildschirm bedecken, ich schau es mir mal auf dem PC an.

Darkness 2 Demo (360)

Man kann besser steuern und auf Gegner zielen und so ein Scheiß im Vergleich zum Vorgänger (der von Starbreeze war). Die Grafik geht, hat aber viel von der Coolness des ersten Teils verloren. Nach einer Reihe von Spielen auf dem PC, habe ich immer weniger Geduld für 30 FPS. Das Spielprinzip bietet mehr Abwechslung als Call of Duty und co, schafft es aber trotzdem gegen Ende der Demo langatmig zu wirken. Hm!

Ich gehe tanzen.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Meine Faulheit kennt keine Grenzen (Spiele)

Deswegen nur kurze Kommentare zu angespielten Spielen ohne Screenshots und so.

Adventures of Shuggy (XBLA)

Jump n Run Puzzler, der abwechslungsreich zu sein scheint und zwar soweit, daß hinter jedem Level eine eigene Idee steckt. Musik nervt etwas. Taugt. Vormerken für später. 60 FPS.

Boulder Dash XL (XBLA, PSN(?))

Ich habe Boulder Dash nie gemocht, weil ich nie vorausschauen konnte, wie die Steine fallen werden, wenn ich Pfad X nehme. Die Entwickler haben die Chance genutzt, das Spiel bei der Modernisierung genauso hässlich aussehen zu lassen wie das Original nur hässlicher. Die Framerate ist hier egal, es läuft aber trotzdem flüssig.

Catherine Demo (360, PS3)

Die Geschichte ist keine Katastrophe wie angenommen aber wir haben hier ein Puzzlespiel, das man unter Zeitdruck spielt und bei dem man wegen der schrägen Perspektive nicht mit Sicherheit wissen kann, wie der Charakter auf die Eingaben des Spielers reagiert. Außerdem wäre das Spiel auf der PS1 machbar und läuft trotzdem mit 30 FPS. Next!

Crazy Machines Elements (XBLA)

Incredible Machine-Klon. Als ich das ausprobiert habe, hatte ich im Hinterkopf, daß es ein Indie Spiel ist und dachte mir, daß es zumindest aufwendiger zu sein scheint als die Zombiespiele und Dating-Simulationen. Es soll wohl aber ein professionelles Spiel sein. Dafür ist es zu häßlich, ruckelt wie die Pest, ist umständlich zu steuern und ich habe ein Android Spiel in der Richtung gesehen, das besser zu sein scheint.

Cycloid (XBox Indie)

Was war das nochmal? Ich glaube dieses Breakout, wo man sich im Kreis bewegt. Die Implementierung geht in Ordnung, allerdings hört sich das Spiel auf dem Papier besser an als es in der Realität sein kann. Das Setup bietet mehr unmögliche Situationen für den Spieler zu meistern als das Original und wenn der Ball anfängt nicht zur Mitte zu gehen sondern sich im Kreis zu bewegen und man wenig Möglichkeiten hat, es zu ändern, dann macht es einfach keinen Spaß. Vielleicht ist das nächste Spiel der Entwickler besser.

Raventhorne (XBox Indie)

Man kann springen und zuschlagen und es gibt Feinde, die die Hiebe empfangen und auch angreifen usw. aber die ganzen Elemente zusammengefügt ergeben kein Spiel. Ich verstehe, daß 2D Animationen aufwendig sind und Indies sich oft nichts besseres leisten können aber ich habe eine Allergie gegen Animationen bestehend aus rotierenden Gliedmaßen.

Driver: SF (360, PS3)

Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich das Spiel nicht kaufen will. Es ist gut gemacht, hat eine originelle Idee und läuft mit 60 FPS. Ich will, daß die Kommentare des Entwicklers Anklang finden. Aber ich kann mich nicht für Autospiele interessieren. Stattdessen spiele ich jetzt inFamous, das wie die Pest ruckelt, das ich aber immerhin kostenlos gekriegt hab. Ich schäme mich.

FishCraft (XBox Indie)

Angry Birds Klon, der ruckelt und bei dem das scrollen des Bodens in der falschen Geschwindigkeit passiert. WTF?

Niji (XBox Indie)

Ein Vertikalschwimmer, wo man versucht, möglichst weit nach oben zu kommen. Es ist flüssig, interessant präsentiert und ich habe keine Ahnung, was auf dem Bildschirm abläuft. Trotzdem eines Blicks wert, weil es vielleicht ein anderer blickt.

TEC 2001 (XBox Indie)

In-die-Tiefe-Lauf-und-Hindernisse-ausweichspiel, das recht schnell superschnell wird und mit 30 FPS läuft, obwohl es primitiv aussieht. Es ist so, als ob die Entwickler mein Geld nicht wollen.

Broken Sword Director's Cut (Wii)

Ist ein Adventure, das ich aus irgendeinem Grund durchgespielt habe. Die Rätsel sind nicht gut, der Hauptcharakter megaunsympathisch, die Dialoge langweilig geschrieben und amateurhaft vorgetragen. Es ist gut animiert.

Doom & Destiny (XBox Indie)

Old-schooliger JRPG-Klon, der witzig ist. Ob er spielerisch was taugt, kann man der Demo nicht entnehmen. Trotzdem gekauft, wird später ausführlich gespielt.

Dragon Forge (XBox Indie)

Ist kein echtes Spiel sondern ein halbfertiger Prototyp, den ich nicht veröffentlicht hätte. Zeitverschwendung.

Apex (XBox Indie)

Man hat einen kleinen Panzer und klettert hoch und muß Hindernisse aus dem Weg schaffen. Der Puzzle Anteil ist kleiner als in Catherine und das hier ist eindeutig das bessere Spiel. Läuft sogar flüssig.

Goals (XBox Indie)

Kick-Off/Sensible Soccer Klon, der überraschend gut gelungen ist, für den ich trotzdem keine Existenzberechtigung sehe, wenn Sensible Soccer schon auf XBLA ist. OK, das hier ist viel einfacher zu spielen. Wenn es jemanden interessiert...

Grapple Boy (XBox Indie)

Man stelle sich vor, jemand hat ein Spiel gemacht, wo es nur darum geht, das Seil von Worms zu benutzen. Im Spiel ist alles sehr gut gemacht außer die Bewegungsgeschwindigkeit des Charakters, die so hoch ist, daß ich nie das Gefühl hatte, die Kontrolle zu haben. Ich habe schon die Demo frustriert aufgegeben. Wenn sich jemand zutraut, das Ding zu beherrschen, könnte es aber gut sein.

Half-Minute hero (XBLA)

Ein missionsbasiertes Rollenspiel, das auf seine Essenz reduziert wurde, und bei dem man jede Mission in 30 Sekunden absolvieren muß. Es gibt Gegenden, wo die Zeit stehen bleibt und es gibt Wege, ein paar Sekunden dazuzukaufen. Gut implementiert und läuft flüssig. Interessantes Spielchen (für jemanden, der von sich aus Interesse für Rollenspiele mitbringt).

Street Fighter 3 3rd Strike (XBLA)

...hat am Bildschirmrand Scoreanzeigen, die ruckeln. Ich kann mir das keine Minute ansehen.

Renegade Ops (XBLA)

Aufwendiger Twin-Stick Shooter, der flüssig ist und auch sonst gut gemacht worden ist. Kam völlig unerwartet, vor allem weil es von Sega vertrieben wird. Erinnert mich etwas an Mass Destruction auf dem Saturn. Das war auch cool.

Montag, 31. Oktober 2011

Bureau - Agent Kendall

Ist ein Adventure (vielleicht) oder hat eher ähnlichkeiten mit Ace Attortney (vielleicht). Es ist eine Aneinanderreihung von Videos und Standbildern von unterschiedlicher Qualität, von Dialogbäumen und Inventoryspielereien.

Die Demo hat nicht ausgereicht, um mir mitzuteilen, um was es da richtig geht. Das erste Mal, daß ich ins Inventory eingetaucht bin um was inventorymäßiges zu machen, war mir nicht klar, was das Spiel von mir erwartet, ich habe auf die falsche Taste gedrückt und plötzlich hatte ich nur noch die Wahl, das Spiel zu kaufen oder auszusteigen.

Ich bin ausgestiegen.

Trotzdem muß man sagen, daß es eins der aufwendigeren Spiele im Kanal zu sein scheint, das eventuell mehr Aufmerksamkeit von jemanden verdient, der mehr auf das CSI-Zeug abfährt als ich.

Freitag, 21. Oktober 2011

Cosmic Cab

AAAaaaaaaaaah!

Keine Ahnung, warum ich das geschrieben habe. Cosmic Cab ist so ein Spiel, wo man sich mit Trägheit, Gravitation und Kollisionen mit Wänden auseinandersetzt, um Figürchen von einer Stelle der Map zur anderen zu tragen.

Ich habe nur die Demo gespielt aber darin mangelte es an Pepp, Abwechslung und einer vernünftigen Framerate.

OOOoooooooooh!

Montag, 17. Oktober 2011

bumblepig

Es war mal eine Biene in einem Spiel. Sie nahm Pollen auf und zwar einen Ball auf der linken Seite und einen auf der rechten und ließ sie auf Blumen fallen. Die Farbe der Pollen mit der Farbe der Bienen kombiniert ergab eine Mischfarbe, wenn die Ursprungsfarben denn unterschiedlich waren und wenn die sich ergebende Farbe bei fünf Blumen hintereinander dieselbe war, krag/kriegte(?) man einen Bonus in Punkteform.

Das Spiel war flüssig und präsentierte sich liebevoll. Objektiv gesehen gab es nichts in der Implementierung zu meckern. Pasco fand es trotzdem recht schnell langweilig, komischerweise aus dem selben Grund, warum er sein eigenes Dreiecksspiel langweilig fand: Punktejagd in Verbindung mit Auswendiglernerei. Aber wie immer kann es sein, daß es jemand anders gefällt, weil das Spiel das gut macht, was es machen will.

Freitag, 7. Oktober 2011

BlurBall

...ist Pong mit mehreren Spielern und mehreren Bällen gleichzeitig. Durch die ganzen Blureffekte bißchen schlecht lesbar aber ich hatte schon gegen den Computer Spaß damit. Ich mag es einfach, wenn man auf mehrere Sachen gleichzeitig achten muß, es sei denn, sie befinden sich außerhalb des Bildschirms, man muß sie suchen und/oder beschützen.

Das Spiel ist flüssig, ordentlich implementiert und einen Blick wert für jeden, für den sich das Prinzip attraktiv anhört. Ich probiere es nächste Woche mit menschlichen Mitspielern aus und berichte dann

nicht.

Montag, 3. Oktober 2011

Battle High: San Bruno

...ist ein Street Fighter Klon. Ich bin nicht so im Indie-Prügelspielbereich bewandert und es dürfte recht kompetente Street Fighter Klone geben, von denen ich nie gehört habe, aber Battle High ist recht knuffig für einen Indie-Titel. Die CPU Gegner sind leicht, deswegen nervt es schon mal weniger als Street Fighter 4. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, das Spiel mit Joyboard zu spielen und auch nicht gegen menschliche Gegner, deswegen kann ich nichts über echte Qualitäten sagen. Auf den ersten Blick macht einen Eindruck, als ob es mit King of Fighters vergleichbar wäre nur in gröberer Auflösung und mit weniger Charakteren und gezeichneten Frames. Ich sollte nicht so gemein zu dem Spiel sein.

Es ist flüssig, es ist deutlich besser als Avatar Fighter, ich bin mir nicht sicher, welche Existenzberechtigung es hat. Und ich frage mich, ob es ein Erfolg für die Entwickler wurde, weil ein Nachfolger existiert(/kommt?). Ich meine den Nachfolger als Teil eines Trailers für ein Indie Game Pack gesehen zu haben. Ich komme echt nicht hinterher...

Here be Link zur Seite am Marktplatz, yo!

Montag, 12. September 2011

Esoterica America

Ich liebe es, wenn das Spiel genau das ist, was der Titel verspricht. In diesem Fall haben wir es hier mit einem auf Screenshots halbwegs interessant aussehenden Adventure zu tun, dessen Inhalt so Banane ist, wie man es vermutet, natürlich ohne jedes Augenzwinkern.

Wenn man Spaß an den ersten Sendungen von Deutschland Sucht Den Superstar hat, in denen nichts anderes gemacht wird, als sich über Möchtegerns lustig zumachen, dann kann man hier darüber lachen, wie Amateurentwickler darin versagen, Atmosphäre aufzubauen.

Montag, 25. Juli 2011

Arkedo Series 03 - PIXEL!

PIXEL! ist ein ordentliches gemachtes, witziges, sympathisches Spiel. Es läuft mit 60 FPS, hat in seinen Minimalanimationen Elemente, die Charme ausstrahlen und sieht nicht altbacken aus, selbst wenn es auf irgendeiner Ebene grobpixelig ist.
Letzte Woche war ich 5 Mal tanzen.

Die Steuerung ist gut implementiert aber wenig aufregend. Es gibt keine Trägheit in der Bewegung. Zusammen mit den Gegnern, deren Featurelosigkeit Little Big Planet-Niveau hat, ergibt es ein Spiel, das entweder leicht ist oder pixelgenaues Springen verlangt und kaum was dazwischen. Wenn sich das schlecht anhört, dann möchte ich nochmal erwähnen, daß ich eventuell zu streng bin. Das Spiel ist insgesamt einfach angenehm zu spielen, im Leveldesign trotzdem recht abwechslungsreich, dauert nicht so lange, daß es langweilt, und ist in jedem Aspekt besser als Twisted Pixel Spiele, bei denen ich mich zwingen muß, die Demo zuende zu spielen.

Sonntag, 17. Juli 2011

Avatar Fighter

Ich esse Toast und Avatar Fighter ist ein Street Fighter Klon, der niedlich ist aber keine Eigenständigkeit und damit keine Existenzberechtigung hat außer, daß der Entwickler das Entwickeln üben konnte. Das Spiel ist mir sympathischer als zum Beispiel Avatar Showdown, weil es ein richtiges Spiel ist, aber verglichen mit jedem anderen Street Fighter Klon kommt jeder Aspekt des Spiels zu kurz.


Und es ruckelt.